Die Setu-Börse ist keine bekannte oder etablierte Börse im internationalen Finanzwesen. Es gibt keine offizielle Börse mit dem Namen "Setu" an den großen Finanzplät... [mehr]
Der Handel mit Hebelprodukten (auch „Leverage-Produkte“ genannt) funktioniert so, dass du mit einem vergleichsweise kleinen Kapitaleinsatz („Margin“) eine größere Position am Markt bewegst. Das bedeutet: Gewinne und Verluste werden im Verhältnis zum eingesetzten Hebel vervielfacht. **So funktioniert es im Detail:** 1. **Hebel (Leverage):** Der Hebel gibt an, um wie viel dein Einsatz verstärkt wird. Ein Hebel von 10:1 bedeutet, dass du mit 100 € Eigenkapital eine Position im Wert von 1.000 € kontrollierst. 2. **Produkte:** Typische Hebelprodukte sind CFDs (Contracts for Difference), Optionsscheine, Knock-Out-Zertifikate oder Futures. 3. **Gewinne und Verluste:** Steigt der Kurs des Basiswerts (z. B. eine Aktie oder ein Rohstoff) in die von dir erwartete Richtung, erzielst du überproportional hohe Gewinne. Fällt der Kurs entgegen deiner Erwartung, entstehen ebenso überproportional hohe Verluste – bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. 4. **Margin:** Du musst nur einen Bruchteil des Gesamtwerts als Sicherheit hinterlegen. Die restliche Summe wird quasi „geliehen“. 5. **Risiko:** Hebelprodukte sind sehr risikoreich. Es kann passieren, dass du mehr verlierst als deinen Einsatz (Nachschusspflicht), wobei dies bei vielen Brokern für Privatkunden inzwischen ausgeschlossen ist. **Beispiel:** Du setzt 100 € auf eine Aktie mit einem Hebel von 10. Steigt die Aktie um 5 %, entspricht das einem Gewinn von 50 € (statt 5 € ohne Hebel). Fällt die Aktie um 5 %, verlierst du 50 €. **Wichtig:** Hebelprodukte eignen sich vor allem für erfahrene Anleger, da das Verlustrisiko sehr hoch ist. Weitere Informationen findest du z. B. bei [onvista](https://www.onvista.de/derivate/hebelprodukte/) oder [finanzen.net](https://www.finanzen.net/ratgeber/wertpapiere/hebelprodukte).
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Die Frage „Wieviel private Trade gibt es?“ ist etwas ungenau formuliert. Falls du wissen möchtest, wie viel privater Handel (also Handel zwischen Privatpersonen, z.B. auf Plattformen... [mehr]
Die Nutzung der EC-Karte (heute meist als Girocard bezeichnet) birgt in der Regel ein höheres Risiko, sich zu überschulden, als die Barzahlung. Das liegt an mehreren Faktoren: **1. Psycholo... [mehr]