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Eine Bank kann die Finanzierungsform Private Equity anbieten, indem sie eine eigene Private-Equity-Abteilung oder Tochtergesellschaft gründet, die sich auf Investitionen in nicht börsennotierte Unternehmen spezialisiert. Hier sind die Schritte, die eine Bank typischerweise unternimmt: 1. **Gründung einer Private-Equity-Abteilung**: Die Bank richtet eine spezialisierte Abteilung oder Tochtergesellschaft ein, die sich ausschließlich mit Private-Equity-Investitionen beschäftigt. 2. **Kapitalbeschaffung**: Die Bank sammelt Kapital von institutionellen Investoren, vermögenden Privatpersonen oder durch eigene Mittel, um einen Private-Equity-Fonds zu bilden. 3. **Identifikation von Investitionsmöglichkeiten**: Die Private-Equity-Abteilung sucht nach potenziellen Investitionsmöglichkeiten in vielversprechende, nicht börsennotierte Unternehmen. 4. **Due Diligence**: Eine gründliche Prüfung der Zielunternehmen wird durchgeführt, um deren finanzielle Gesundheit, Geschäftsmodell und Wachstumspotenzial zu bewerten. 5. **Strukturierung der Investition**: Die Bank strukturiert die Investition, oft durch den Erwerb von Mehrheits- oder Minderheitsbeteiligungen, und verhandelt die Bedingungen der Beteiligung. 6. **Wertsteigerung**: Nach der Investition arbeitet die Bank eng mit dem Management des Zielunternehmens zusammen, um dessen Wert durch strategische, operative und finanzielle Verbesserungen zu steigern. 7. **Exit-Strategie**: Schließlich plant die Bank den Ausstieg aus der Investition, typischerweise durch einen Verkauf an einen strategischen Käufer, einen Börsengang (IPO) oder einen Verkauf an einen anderen Private-Equity-Investor. Durch diese Schritte kann eine Bank ihren Kunden die Möglichkeit bieten, in Private Equity zu investieren und gleichzeitig Unternehmen mit Kapital und Expertise zu unterstützen.
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