- Bedeutung der Familie für die kindliche Entwicklung - Verschiedene Familienformen (z.B. Kernfamilie, Patchworkfamilie, Alleinerziehende) - Erziehung und Wertevermittlung - Bindung und emo... [mehr]
Das Verhalten deiner Tochter ist in diesem Alter nicht ungewöhnlich. Viele Kinder zeigen in Übergangssituationen – also morgens beim Fertigmachen für die Schule und abends beim Zubettgehen – besonders starke Emotionen. Das liegt daran, dass diese Zeiten oft mit Stress, Zeitdruck und dem Gefühl von Kontrollverlust verbunden sind. Tagsüber, wenn sie spielen oder in der Schule sind, haben sie mehr Freiraum und fühlen sich wohler. Hier ein paar Tipps, die helfen können: 1. **Routinen schaffen:** Feste Abläufe geben Sicherheit. Versuche, morgens und abends immer die gleichen Schritte in der gleichen Reihenfolge zu machen. 2. **Vorbereitung:** Bereite so viel wie möglich am Vorabend vor (Kleidung rauslegen, Schulranzen packen), damit morgens weniger Hektik entsteht. 3. **Mit einbeziehen:** Lass deine Tochter kleine Entscheidungen treffen (z.B. welches T-Shirt sie anzieht oder welches Buch abends gelesen wird). Das gibt ihr ein Gefühl von Kontrolle. 4. **Zeit einplanen:** Plane genug Zeit ein, damit ihr nicht in Zeitdruck geratet. Manchmal hilft es, 10 Minuten früher aufzustehen. 5. **Positive Verstärkung:** Lobe sie, wenn es gut klappt, und bleibe ruhig, wenn es schwierig wird. Kinder spüren Stress und reagieren oft darauf. 6. **Gefühle ansprechen:** Sprich mit ihr darüber, wie sie sich morgens und abends fühlt. Manchmal hilft es, gemeinsam Lösungen zu finden. Wenn die Situationen sehr belastend sind oder sich verschlimmern, kann es sinnvoll sein, sich Unterstützung bei einer Erziehungsberatungsstelle zu holen. Du bist mit diesen Herausforderungen nicht allein – viele Eltern kennen solche Phasen. Mit Geduld und Verständnis wird es meist mit der Zeit besser.
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