Ja, das macht kostenmäßig einen deutlichen Unterschied: **21 °C dauerhaft kostet mehr als 18 °C**, weil die Wärmeverluste eines Gebäudes mit der **Temperaturdifferenz zwis...
Ja, das kann spürbar mehr kosten – wie stark, hängt vor allem von **Dauer**, **Gebäude/Isolation**, **Heizsystem** und **Außentemperatur** ab. - **Kurz hochdrehen (z. B. 30–120 Minuten) und danach wieder runter**: Meist **moderater Mehrverbrauch**, weil du vor allem **mehr Wärmeverluste** hast, solange der Raum auf 24 °C ist (je höher die Innentemperatur, desto mehr Wärme geht nach außen verloren). - **Länger auf 24 °C halten (mehrere Stunden)**: Wird **deutlich teurer**, weil die höheren Verluste über längere Zeit anfallen. - **Wichtig:** Das „Wieder-Aufheizen“ an sich ist nicht der Haupt-Kostentreiber; teuer wird es, **24 °C zu halten**. (Bei normaler Nutzung ist „hoch und wieder runter“ nicht automatisch schlimmer als „durchgehend warm“, entscheidend ist die Zeit auf hoher Temperatur.) - **Fußbodenheizung / träge Systeme**: Häufig **ineffizient**, ständig rauf/runter zu regeln, weil sie langsam reagieren und du leicht „überschießt“. - **Wärmepumpe**: Große Sprünge können ungünstig sein (schlechtere Effizienz bei höherer Vorlauftemperatur, teils mehr Taktung). Besser sind oft **kleinere, längere Anpassungen** statt 18→24. - **Gas/Öl-Heizung**: Der Mehrverbrauch kommt primär von den höheren Wärmeverlusten; kurze Komfortphasen sind meist okay, aber 24 °C ist generell ein teures Niveau. Faustregel: **Ab und zu kurz** auf 24 °C ist meist **nicht extrem kostspielig**, **regelmäßig und lange** auf 24 °C dagegen schon.
Ja, das macht kostenmäßig einen deutlichen Unterschied: **21 °C dauerhaft kostet mehr als 18 °C**, weil die Wärmeverluste eines Gebäudes mit der **Temperaturdifferenz zwis...
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