Bis Juni 2024 wurden in Deutschland sogenannte Backup-Kraftwerke, meist Reservekraftwerke (z. B. Netzreserve, Sicherheitsbereitschaft), mehrfach eingesetzt, um die Netzstabilität zu sichern. Gena... [mehr]
Es gibt mehrere Arten von Geothermiekraftwerken, die sich in ihrer Funktionsweise und den genutzten geothermischen Ressourcen unterscheiden. Die wichtigsten Typen sind: 1. **Trockendampfkraftwerke**: Diese nutzen den Dampf, der direkt aus geothermischen Quellen kommt, um Turbinen anzutreiben. Sie sind am effizientesten, wenn die geothermische Quelle sehr heiß ist. 2. **Flash-Dampfkraftwerke**: Hierbei wird heißes Wasser aus der Erde gepumpt, das unter Druck steht. Wenn es an die Oberfläche gelangt, sinkt der Druck, und ein Teil des Wassers verwandelt sich in Dampf, der dann zur Stromerzeugung genutzt wird. 3. **Binäre Kraftwerke**: Diese nutzen ein sekundäres Arbeitsfluid mit einem niedrigeren Siedepunkt als Wasser. Das heiße geothermische Wasser erhitzt dieses Fluid, das dann verdampft und eine Turbine antreibt. Diese Art ist besonders geeignet für niedrigtemperatur-geothermische Ressourcen. 4. **Kombinierte Systeme**: Diese integrieren verschiedene Technologien, um die Effizienz zu maximieren und sowohl Strom als auch Wärme zu erzeugen. Jede dieser Technologien hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, abhängig von den spezifischen geologischen Bedingungen und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Bis Juni 2024 wurden in Deutschland sogenannte Backup-Kraftwerke, meist Reservekraftwerke (z. B. Netzreserve, Sicherheitsbereitschaft), mehrfach eingesetzt, um die Netzstabilität zu sichern. Gena... [mehr]
In Deutschland gibt es derzeit keine klassischen Wasserstoffkraftwerke im Sinne von großen, ausschließlich auf Wasserstoff basierenden Kraftwerken zur Stromerzeugung im industriellen Ma&sz... [mehr]