Goldpigmente bestehen in der Regel aus elementarem Gold (Au) oder goldhaltigen Verbindungen, die sehr stabil und chemisch inert sind. Die Tatsache, dass sich Goldpigmente in 5-prozentigem Essig (also... [mehr]
Der Lösevorgang von Salzen in Wasser ist ein physikalisch-chemischer Prozess, bei dem die I eines Salzes in Wasser gelöst werden. Hier ist eine allgemeine Beschreibung des Vorgangs: 1. **Dissoziation**: Wenn ein Salz in Wasser gegeben wird, beginnen die Ionen des Salzes, sich voneinander zu trennen. Dies geschieht, weil die Wassermoleküle die Ionen umgeben und die ionischen Bindungen im Salz schwächen. 2. **Hydratation**: Die Wassermoleküle, die polar sind, interagieren mit den Ionen. Die positiven Enden der Wassermoleküle (Wasserstoffatome) richten sich zu den Anionen (negativ geladenen Ionen) aus, und die negativen Enden (Sauerstoffatome) richten sich zu den Kationen (positiv geladenen Ionen) aus. Dieser Prozess wird als Hydratation bezeichnet. 3. **Lösung**: Die Ionen werden vollständig von Wassermolekülen umgeben und in die Lösung integriert. Das Salz ist nun vollständig in Wasser gelöst, und die Ionen sind gleichmäßig in der Lösung verteilt. Ein Beispiel ist das Lösen von Natriumchlorid (Kochsalz) in Wasser: \[ \text{NaCl (s)} \rightarrow \text{Na}^+ (\text{aq}) + \text{Cl}^- (\text{aq}) \] Hierbei steht (s) für fest und (aq) für in Wasser gelöst (aquatisiert). Dieser Prozess ist energetisch günstig, weil die Hydratationsenergie (die Energie, die freigesetzt wird, wenn Wassermoleküle die Ionen umgeben) die Gitterenergie (die Energie, die benötigt wird, um die Ionen aus dem Kristallgitter zu lösen) übersteigt.
Goldpigmente bestehen in der Regel aus elementarem Gold (Au) oder goldhaltigen Verbindungen, die sehr stabil und chemisch inert sind. Die Tatsache, dass sich Goldpigmente in 5-prozentigem Essig (also... [mehr]
Goldpigmente bestehen in der Regel aus echtem Gold oder goldähnlichen Metallen. Reines Gold ist ein sehr edles Metall und äußerst beständig gegenüber den meisten Chemikalien,... [mehr]