Ein Aktionspotential in einer ON-Ganglienzelle der Netzhaut wird gebildet, wenn Licht auf das Zentrum ihres rezeptiven Feldes fällt. Das passiert, weil ON-Ganglienzellen darauf spezialisiert sind...
Die Dunkeladaption ist der Prozess, bei dem sich das Auge an schwache Lichtverhältnisse anpasst. Dieser Prozess verläuft in mehreren Phasen: 1. **Sofortige Anpassung**: Direkt nach dem Wechsel von hellem zu dunklem Licht erweitern sich die Pupillen, um mehr Licht einzulassen. Dies geschieht innerhalb von Sekunden. 2. **Photopisches Sehen**: In den ersten Minuten nach dem Eintritt in die Dunkelheit arbeiten die Zapfen (die für das Farbsehen und das Sehen bei hellem Licht verantwortlich sind) noch, aber ihre Empfindlichkeit nimmt schnell ab. 3. **Skotopisches Sehen**: Nach etwa 5-10 Minuten beginnen die Stäbchen (die für das Sehen bei schwachem Licht verantwortlich sind) die Hauptrolle zu übernehmen. Ihre Empfindlichkeit nimmt allmählich zu. 4. **Maximale Empfindlichkeit**: Nach etwa 20-30 Minuten erreichen die Stäbchen ihre maximale Empfindlichkeit. Dies ermöglicht es dem Auge, auch bei sehr schwachem Licht gut zu sehen. Während der Dunkeladaption findet auch eine chemische Anpassung in den Fotorezeptoren statt, insbesondere die Regeneration des Sehpurpurs (Rhodopsin) in den Stäbchen, was entscheidend für das Sehen bei schwachem Licht ist.
Ein Aktionspotential in einer ON-Ganglienzelle der Netzhaut wird gebildet, wenn Licht auf das Zentrum ihres rezeptiven Feldes fällt. Das passiert, weil ON-Ganglienzellen darauf spezialisiert sind...
Die Sehkraft von Spinnen variiert stark zwischen den Arten und hängt eng mit ihrer Lebensweise zusammen. Hier ein Vergleich der Sehkraft der Nosferatu-Spinne (Zoropsis spinimana), des Große...