Die Regulation der Genexpression bezeichnet die Steuerung, wann, wie stark und in welchen Zellen bestimmte Gene abgelesen (transkribiert) und in Proteine übersetzt (translatiert) werden. Sie sorg... [mehr]
Polymorphismen in der Biologie beziehen sich auf das Auftreten von zwei oder mehr unterschiedlichen Formen oder Phänotypen innerhalb einer Population einer Art. Diese Variationen können sich auf verschiedene Merkmale beziehen, wie z.B. Farbe, Größe, Form oder Verhalten. Polymorphismen sind wichtig für die Evolution, da sie genetische Vielfalt fördern und es Populationen ermöglichen, sich an unterschiedliche Umweltbedingungen anzupassen. Ein bekanntes Beispiel ist der Farbmorphe bei Schmetterlingen, wo verschiedene Farbvarianten in einer Population vorkommen können.
Die Regulation der Genexpression bezeichnet die Steuerung, wann, wie stark und in welchen Zellen bestimmte Gene abgelesen (transkribiert) und in Proteine übersetzt (translatiert) werden. Sie sorg... [mehr]
Eine „epigenetische Disregulation“ bezeichnet eine Störung der normalen epigenetischen Steuerungsmechanismen in einer Zelle. Epigenetik beschäftigt sich mit Veränderungen de... [mehr]
Genmutationen sind Veränderungen in der Erbinformation (DNA), die einzelne Gene betreffen. Dabei wird die Abfolge der Basen (Adenin, Thymin, Guanin, Cytosin) innerhalb eines Gens verändert.... [mehr]
Plasmide sind kleine, ringförmige DNA-Moleküle, die in Bakterien (und einigen anderen Organismen) vorkommen und unabhängig vom bakteriellen Chromosom repliziert werden. Ihre Hauptfunkti... [mehr]