Ja, Lernen im Alter hat tatsächlich einige besondere Spielregeln. Mit zunehmendem Alter verändern sich die kognitiven Fähigkeiten und die Art, wie Informationen aufgenommen und verarbei... [mehr]
Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Pädagogik einen Zustand psychischer Spannung, der entsteht, wenn eine Person widersprüchliche Wahrnehmungen, Überzeugungen oder Informationen hat. Zum Beispiel kann ein Schüler erleben, dass sein bisheriges Wissen mit neuen Lerninhalten nicht übereinstimmt. Diese Unstimmigkeit (Dissonanz) wird als unangenehm empfunden und motiviert dazu, sie zu verringern – etwa durch Anpassung des eigenen Wissens, Umdeutung der neuen Information oder Ablehnung der neuen Inhalte. In der pädagogischen Praxis wird kognitive Dissonanz gezielt eingesetzt, um Lernprozesse anzuregen: Lehrkräfte konfrontieren Lernende mit Situationen oder Aufgaben, die deren bisherige Vorstellungen infrage stellen. Dadurch werden Denkprozesse angestoßen, die zu tieferem Verständnis und nachhaltigem Lernen führen können.
Ja, Lernen im Alter hat tatsächlich einige besondere Spielregeln. Mit zunehmendem Alter verändern sich die kognitiven Fähigkeiten und die Art, wie Informationen aufgenommen und verarbei... [mehr]
Manfred Spitzer, deutscher Psychiater, Neurowissenschaftler und Autor, hat sich in seinen Publikationen und Vorträgen vor allem mit den Themen Lernen, Digitalisierung und deren Auswirkungen auf d... [mehr]
Das Wesen einer Grammatikwerkstatt besteht darin, einen praxisorientierten, oft handlungs- und problemorientierten Zugang zur Grammatik zu bieten. In einer Grammatikwerkstatt wird Grammatik nicht nur... [mehr]
Beim informellen Lernen fehlen in der Regel die klassischen Merkmale eines formalen Lernangebots wie bewusste Planung, feste Struktur und klar definierte Ziele. Hier die wichtigsten Unterschiede: **M... [mehr]
Handlungsorientierung bezeichnet ein pädagogisches Prinzip, bei dem das Lernen durch aktives Tun, eigenes Handeln und praktische Erfahrungen im Mittelpunkt steht. Ziel ist es, Wissen und Fäh... [mehr]
Für den Spracherwerb eines Kindes sind verschiedene kognitive Voraussetzungen notwendig. Zu den wichtigsten zählen: 1. **Wahrnehmungsfähigkeit:** Kinder müssen in der Lage sein, s... [mehr]
Kompetenzorientiertes Lernen bedeutet, dass der Fokus im Lernprozess nicht nur auf dem reinen Wissenserwerb liegt, sondern darauf, dass Lernende Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln, um Wissen... [mehr]
In der mathematischen Bildung gibt es einige zentrale pädagogische Aspekte, die besonders beachtet werden sollten: 1. **Individuelle Lernvoraussetzungen**: Kinder bringen unterschiedliche Vorerf... [mehr]
Es gibt verschiedene Formen der Nachhilfe, die sich in ihrer Organisation, Durchführung und Zielsetzung unterscheiden. Hier sind die wichtigsten: 1. **Einzelnachhilfe** Individuelle Betreuu... [mehr]
Im Kindergarten bedeutet „Konzepte aneignen“, dass Kinder grundlegende Vorstellungen, Begriffe und Zusammenhänge aus verschiedenen Lebens- und Lernbereichen kennenlernen und verstehen... [mehr]