Was ist das Hamburger Modell in der Didaktik?

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Das Hamburger Modell in der Didaktik ist ein Konzept zur Unterrichtsplanung und -gestaltung, das von Wolfgang Schulz entwickelt wurde. Es basiert auf der Annahme, dass Unterricht ein komplexes Geschehen ist, das durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird. Das Modell betont die Bedeutung der Reflexion und der systematischen Planung von Unterricht. Die zentralen Elemente des Hamburger Modells sind: 1. **Ziele**: Klare Definition der Lernziele, die erreicht werden sollen. 2. **Inhalte**: Auswahl und Strukturierung der Unterrichtsinhalte. 3. **Methoden**: Einsatz geeigneter Lehr- und Lernmethoden. 4. **Medien**: Auswahl und Einsatz von Unterrichtsmedien. 5. **Evaluation**: Überprüfung und Bewertung des Lernerfolgs. Das Modell ist besonders bekannt für seine Betonung der Interdependenz dieser Elemente und die Notwendigkeit, sie in einem ständigen Reflexionsprozess zu betrachten und anzupassen. Es bietet Lehrkräften ein strukturiertes Rahmenwerk, um Unterricht effektiv und zielgerichtet zu planen und durchzuführen.

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