Ein aktivierender und interessanter Unterricht für erwachsene Fahrschulanwär zum Thema „Exemplarische Vertiefung und Didaktische Reduktion“ profitiert von einem praxisnahen, part... [mehr]
Das Angebots-Nutzungs-Modell in der Didaktik beschreibt, wie Lernangebote von Lehrkräften und die Nutzung dieser Angebote durch Schüler zusammenwirken, um Lernergebnisse zu erzielen. Es basiert auf der Annahme, dass der Lernerfolg nicht nur von der Qualität des Unterrichts (Angebot) abhängt, sondern auch davon, wie die Schüler diese Angebote wahrnehmen und nutzen (Nutzung). Hier sind die Hauptkomponenten des Modells: 1. **Angebot**: Dies umfasst alle didaktischen Maßnahmen und Ressourcen, die Lehrkräfte bereitstellen, wie Unterrichtsmaterialien, Lehrmethoden und Lernumgebungen. 2. **Nutzung**: Dies bezieht sich auf die aktive Teilnahme und das Engagement der Schüler im Lernprozess. Es umfasst Aspekte wie Aufmerksamkeit, Motivation und die Anwendung von Lernstrategien. 3. **Individuelle Voraussetzungen**: Die persönlichen Eigenschaften und Vorkenntnisse der Schüler, wie Vorwissen, kognitive Fähigkeiten und Lernmotivation, beeinflussen, wie sie das Angebot nutzen. 4. **Kontextfaktoren**: Diese beinhalten äußere Einflüsse wie die Schulumgebung, Klassengröße und soziale Interaktionen, die den Lernprozess beeinflussen können. 5. **Ergebnisse**: Das sind die Lernergebnisse, die durch die Interaktion von Angebot und Nutzung entstehen, wie Wissenserwerb, Kompetenzen und schulische Leistungen. Das Modell betont die Wechselwirkung zwischen den Angeboten der Lehrkräfte und der aktiven Nutzung durch die Schüler, um effektives Lernen zu fördern.
Ein aktivierender und interessanter Unterricht für erwachsene Fahrschulanwär zum Thema „Exemplarische Vertiefung und Didaktische Reduktion“ profitiert von einem praxisnahen, part... [mehr]
Ein Unterrichtskonzept für Fahrlehreranwärter, das auf die Prinzipien „Lernen vom Bekannten zum Unbekannten“, „exemplarische Vertiefung“ und „didaktische Redukt... [mehr]
Der Theorie-Praxis-Transfer in der Didaktik wird häufig als Wechselwirkung von **Reflexion und Handlung** beschrieben. Das bedeutet, dass theoretisches Wissen (Theorie) und praktisches Handeln (P... [mehr]
Die Grundschule Sommerwald in Pforzheim ist tatsächlich eine sogenannte Startchancen-Schule. Das Startchancen-Programm ist ein bundesweites Förderprogramm von Bund und Ländern, das gezi... [mehr]
Das „WIE“ eines Lernangebots beschreibt die methodisch-didaktische Gestaltung, also wie das Lernen konkret abläuft. Die wichtigsten Elemente sind: 1. **Lernziele:** Was sollen die Le... [mehr]
Das Handlungsmodell in der Didaktik ist ein Ansatz, der das Lernen als aktiven, selbstgesteuerten Prozess versteht. Im Mittelpunkt steht dabei das handelnde Subjekt – also die Lernenden, die dur... [mehr]
Eine mögliche Umschreibung für „Ein Lernangebot ist ein didaktisches Konstrukt“ wäre: Ein Lernangebot ist eine gezielt geplante und strukturierte Maßnahme zur Unterst... [mehr]
Ein übergeordneter Begriff für die drei Lernvoraussetzungen ist **"Lernvoraussetzungen"** selbst. Falls du nach einer noch allgemeineren Bezeichnung suchst, kann auch der Begriff *... [mehr]
Der Unterschied zwischen Mehrsprachigkeitsdidaktik und Didaktik der Sprachenvielfalt liegt vor allem im Fokus und in den Zielsetzungen der beiden Ansätze: **Mehrsprachigkeitsdidaktik** Diese D... [mehr]
Der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) engagiert sich mit verschiedenen Initiativen und Programmen für Kinder, um frühzeitig das Interesse an Technik und Naturwissenschaften zu wecken. Ziel... [mehr]