Die Bauweise einer Pyramide, insbesondere der ägyptischen Pyramiden, ist ein faszinierendes Thema der Architekturgeschichte. Die bekanntesten Pyramiden sind die in Gizeh, wie die Cheops-Pyramide.... [mehr]
Die These „Yes is more“ von Bjarke Ingels steht für einen optimistischen, lösungsorientierten und integrativen Ansatz in der Architektur. Sie ist eine bewusste Abwandlung des berühmten Mies-van-der-Rohe-Mottos „Less is more“ und bedeutet, dass Komplexität, Vielfalt und scheinbare Gegensätze nicht reduziert, sondern kreativ miteinander verbunden werden sollen. In den Gebäuden und Projekten von Bjarke Ingels und seinem Büro BIG (Bjarke Ingels Group) zeigt sich diese Haltung auf verschiedene Weise: 1. **Integration widersprüchlicher Anforderungen:** Viele BIG-Projekte vereinen scheinbar gegensätzliche Anforderungen. Beispiel: Das Wohngebäude „8 House“ in Kopenhagen kombiniert Reihenhäuser, Apartments und Büros in einer einzigen, verschlungenen Struktur, die urbane Dichte mit grünen Freiräumen verbindet. [8 House – BIG](https://big.dk/#projects-8) 2. **Vielfalt und Flexibilität:** Die Gebäude sind oft so gestaltet, dass sie verschiedene Nutzungen und Lebensstile ermöglichen. Das „VM Houses“ in Kopenhagen bietet unterschiedlichste Wohnungstypen und Grundrisse, um eine breite Nutzergruppe anzusprechen. [VM Houses – BIG](https://big.dk/#projects-vm) 3. **Form folgt Möglichkeit:** Anstatt sich auf eine einzige architektonische Idee zu beschränken, werden verschiedene Konzepte kombiniert. Das „Amager Bakke“ (CopenHill) ist Müllverbrennungsanlage, Skipiste, Kletterwand und öffentlicher Park in einem – ein Paradebeispiel für „Yes is more“. [CopenHill – BIG](https://big.dk/#projects-ama) 4. **Partizipation und Offenheit:** Die Architektur von BIG ist oft offen für die Beteiligung der Nutzer und die Einbindung in den städtischen Kontext. Öffentliche Räume und Durchwegungen sind integraler Bestandteil vieler Projekte. 5. **Humor und Überraschung:** „Yes is more“ bedeutet auch, Spaß an der Architektur zu haben und Nutzer zu überraschen. Viele BIG-Gebäude enthalten spielerische Elemente, wie ungewöhnliche Formen, schräge Ebenen oder spektakuläre Ausblicke. Zusammengefasst: Bjarke Ingels’ „Yes is more“ zeigt sich in seinen Gebäuden durch die kreative Verbindung von Funktion, Form und Kontext, die Integration vielfältiger Anforderungen und die Bereitschaft, innovative und manchmal unerwartete Lösungen zu finden. Seine Architektur ist dadurch oft komplex, vielseitig und nutzerorientiert.
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Ja, in der Architektur gibt es zahlreiche Beispiele, bei denen Baukörpern die Form eines platonischen Körpers nachempfunden wurde. Platonische Körper sind regelmäßige, konvex... [mehr]
Bjarke Ingels und Le Corbusier sind zwei bedeutende Architekten, die jedoch aus sehr unterschiedlichen Zeiten und Kontexten stammen. Ein Vergleich kann auf mehreren Ebenen erfolgen: **1. Zeitlicher K... [mehr]
Die Zuckerbäcker-Architektur ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen bestimmten Architekturstil, der vor allem in der Sowjetunion der 1940er und 1950er Jahre verbreitet war. Offizi... [mehr]
Gargoyles, wie sie heute bekannt sind – also steinerne Wasserspeier in Form von fantastischen oder furchterregenden Kreaturen – sind besonders charakteristisch für die christliche, mi... [mehr]
In Brandenburg an der Havel gibt es mehrere Büros und Unternehmen, die sich mit Architektur und Stadtplanung beschäftigen. Hier sind einige Beispiele: 1. **Stadtplanung Brandenburg an der H... [mehr]
Die Kolonialhäuser im Kongo, insbesondere während der Zeit der belgischen Kolonialherrschaft, wiesen eine Mischung aus europäischen und lokalen architektonischen Stilen auf. Viele diese... [mehr]
Moderne Architektur vor 1945, die Naturstein verwendete, zeigt eine interessante Verbindung zwischen traditionellen Materialien und neuen Designansätzen. In dieser Zeit experimentierten Architekt... [mehr]
Ein Konzeptblatt für eine Architekturpräsentation sollte mehrere wesentliche Elemente enthalten, um die Ideen und das Design klar und überzeugend zu kommunizieren. Dazu gehören: 1... [mehr]
Profanbauten sind Gebäude, die nicht religiösen oder sakralen Zwecken dienen. Dazu zählen beispielsweise Wohnhäuser, Schulen, Verwaltungsgebäude, Fabriken und andere öffe... [mehr]