Der „Schwarze Freitag“ 1931 bezeichnet den 11. Mai 1931, an dem die österreichische Creditanstalt, eine der größten Banken Mitteleuropas, zusammenbrach. Dieser Bankenzusamm... [mehr]
Die Währungsreform in den Westzonen Deutschlands fand am 20. Juni 1948 statt. Sie wurde eingeführt, um die wirtschaftlichen Probleme der Nachkriegszeit zu bekämpfen, insbesondere die Hyperinflation und die Schwarzmarktaktivitäten. Die Reform führte zur Einführung der Deutschen Mark (DM) als neue Währung, die die Reichsmark ablöste. Die Währungsreform wurde von den Alliierten, insbesondere den USA und Großbritannien, unterstützt und war ein entscheidender Schritt zur Stabilisierung der westdeutschen Wirtschaft. Sie ermöglichte eine bessere Kontrolle der Geldmenge und legte den Grundstein für das Wirtschaftswunder der 1950er Jahre. Die Reform führte auch zu sozialen Spannungen, da viele Menschen durch die Umstellung ihrer Ersparnisse auf die neue Währung Verluste erlitten.
Der „Schwarze Freitag“ 1931 bezeichnet den 11. Mai 1931, an dem die österreichische Creditanstalt, eine der größten Banken Mitteleuropas, zusammenbrach. Dieser Bankenzusamm... [mehr]
Die deutsche Schuldenquote liegt mit etwa 64 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) tatsächlich über dem im Maastricht-Vertrag festgelegten Grenzwert von 60 %. Die EU-Staaten haben sich im sogena... [mehr]
Eine vollständige, öffentlich zugängliche Liste aller deutschen mittelständischen Unternehmen mit Nuklearzertifizierung existiert nicht, da solche Zertifizierungen oft branchenspez... [mehr]
Für das Jahr 2025 liegen zum jetzigen Zeitpunkt (Juni 2024) noch keine endgültigen Daten zu den Nominallöhnen in Deutschland vor, da diese erst nach Ablauf des Jahres von offiziellen St... [mehr]
Die Nominallöhne in Deutschland sind in den letzten zwei Jahren deutlich gestiegen. Laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) erhöhten sich die Nominallöhne im Jahr 2022 gegenübe... [mehr]
Während der Corona-Pandemie hat Deutschland eine Vielzahl wirtschaftlicher Maßnahmen ergriffen, um die negativen Folgen für Unternehmen, Arbeitnehmer und die Gesamtwirtschaft abzufeder... [mehr]
Im Jahr 1959 lag die Arbeitslosenquote in der Bundesrepublik Deutschland bei etwa 1,3 %. Das entsprach rund 340.000 registrierten Arbeitslosen. Die Arbeitslosigkeit war in dieser Zeit des sogenannten... [mehr]
Ja, für die ersten sechziger Jahre kann man in Deutschland von einer Hochkonjunktur sprechen. In dieser Zeit setzte sich das sogenannte „Wirtschaftswunder“ fort, das bereits in den 19... [mehr]
Mit dem Ausdruck „Made in Germany yesterday“ verbindet man bewusst eine ironische oder kritische Anspielung auf das traditionelle Qualitätssiegel „Made in Germany“. Wä... [mehr]
Für das Jahr 2025 liegen noch keine endgültigen Inflationsdaten für Deutschland vor, da das Jahr noch nicht abgeschlossen ist. Die aktuellsten verfügbaren Zahlen stammen in der Reg... [mehr]