China verfolgt in der Wirtschaftspolitik einige Strategien, die sich deutlich von denen Deutschlands unterscheiden und in bestimmten Bereichen als erfolgreicher gelten. Hier sind einige Aspekte, in de... [mehr]
Chinas Ambitionen, bis 2049 die führende Wirtschaftsmacht der Welt zu werden, werden als Weckruf für Deutschland bezeichnet, weil sie grundlegende Herausforderungen und Veränderungen für die deutsche Wirtschaft und Politik bedeuten. Bis 2049, dem 100. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China, strebt China an, technologisch, wirtschaftlich und politisch weltweit führend zu sein. Für Deutschland bedeutet das: 1. **Wettbewerb um technologische Führerschaft:** China investiert massiv in Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Elektromobilität und erneuerbare Energien. Deutschland, traditionell stark in diesen Bereichen, muss seine Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit sichern, um nicht abgehängt zu werden. 2. **Abhängigkeiten und Lieferketten:** Viele deutsche Unternehmen sind auf den chinesischen Markt und chinesische Zulieferer angewiesen. Chinas Aufstieg erhöht das Risiko, dass Deutschland in kritischen Bereichen (z.B. Rohstoffe, Vorprodukte) zu abhängig wird. 3. **Geopolitische Verschiebungen:** Mit Chinas wachsendem Einfluss verändern sich globale Machtverhältnisse. Deutschland muss seine außen- und wirtschaftspolitischen Strategien anpassen, um seine Interessen zu wahren. 4. **Handels- und Investitionsbedingungen:** China verfolgt eine aktive Industriepolitik, schützt eigene Unternehmen und erschwert ausländischen Firmen oft den Marktzugang. Das stellt deutsche Unternehmen vor neue Herausforderungen. Der Begriff "Weckruf" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Deutschland die Dringlichkeit erkennen muss, seine eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, Innovationen zu fördern und strategische Abhängigkeiten zu reduzieren, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Andernfalls droht ein Bedeutungsverlust der deutschen Wirtschaft im internationalen Vergleich.
China verfolgt in der Wirtschaftspolitik einige Strategien, die sich deutlich von denen Deutschlands unterscheiden und in bestimmten Bereichen als erfolgreicher gelten. Hier sind einige Aspekte, in de... [mehr]
Der „Schwarze Freitag“ 1931 bezeichnet den 11. Mai 1931, an dem die österreichische Creditanstalt, eine der größten Banken Mitteleuropas, zusammenbrach. Dieser Bankenzusamm... [mehr]
Die deutsche Schuldenquote liegt mit etwa 64 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) tatsächlich über dem im Maastricht-Vertrag festgelegten Grenzwert von 60 %. Die EU-Staaten haben sich im sogena... [mehr]
Eine vollständige, öffentlich zugängliche Liste aller deutschen mittelständischen Unternehmen mit Nuklearzertifizierung existiert nicht, da solche Zertifizierungen oft branchenspez... [mehr]
Für das Jahr 2025 liegen zum jetzigen Zeitpunkt (Juni 2024) noch keine endgültigen Daten zu den Nominallöhnen in Deutschland vor, da diese erst nach Ablauf des Jahres von offiziellen St... [mehr]
Die Nominallöhne in Deutschland sind in den letzten zwei Jahren deutlich gestiegen. Laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) erhöhten sich die Nominallöhne im Jahr 2022 gegenübe... [mehr]
Während der Corona-Pandemie hat Deutschland eine Vielzahl wirtschaftlicher Maßnahmen ergriffen, um die negativen Folgen für Unternehmen, Arbeitnehmer und die Gesamtwirtschaft abzufeder... [mehr]
Im Jahr 1959 lag die Arbeitslosenquote in der Bundesrepublik Deutschland bei etwa 1,3 %. Das entsprach rund 340.000 registrierten Arbeitslosen. Die Arbeitslosigkeit war in dieser Zeit des sogenannten... [mehr]
Ja, für die ersten sechziger Jahre kann man in Deutschland von einer Hochkonjunktur sprechen. In dieser Zeit setzte sich das sogenannte „Wirtschaftswunder“ fort, das bereits in den 19... [mehr]
Mit dem Ausdruck „Made in Germany yesterday“ verbindet man bewusst eine ironische oder kritische Anspielung auf das traditionelle Qualitätssiegel „Made in Germany“. Wä... [mehr]