Der aktuelle Stand des Klimawandels (Stand: Mitte 2024) lässt sich wie folgt zusammenfassen: 1. **Globale Temperaturen:** Die Erde hat sich seit Beginn der Industrialisierung um etwa 1,2 °C...
Der Rohstoffabbau hat mehrere Auswirkungen auf den Klimawandel: . **Treibhausgasemissionen**: Der Abbau und die Verarbeitung von Rohstoffen, wie Kohle, Öl und Gas, setzen große Mengen an Treibhausgasen frei. Diese Emissionen tragen zur globalen Erwärmung bei. 2. **Entwaldung**: Der Abbau von Rohstoffen, insbesondere in tropischen Regionen, führt oft zur Abholzung von Wäldern. Wälder spielen eine wichtige Rolle bei der Kohlenstoffbindung, und ihre Zerstörung reduziert die Fähigkeit der Erde, CO2 zu absorbieren. 3. **Boden- und Wasserverschmutzung**: Der Rohstoffabbau kann zu einer Verschmutzung von Böden und Gewässern führen, was die lokale Biodiversität beeinträchtigt und die Fähigkeit von Ökosystemen verringert, CO2 zu speichern. 4. **Zerstörung von Lebensräumen**: Der Abbau verändert Landschaften und zerstört Lebensräume, was die Biodiversität verringert und die Resilienz von Ökosystemen gegenüber Klimaveränderungen schwächt. 5. **Ressourcennutzung**: Der Abbau von Rohstoffen ist oft mit einem hohen Energieverbrauch verbunden, was zusätzliche Emissionen verursacht, insbesondere wenn fossile Brennstoffe zur Energiegewinnung verwendet werden. Insgesamt trägt der Rohstoffabbau erheblich zu den Faktoren bei, die den Klimawandel vorantreiben, und erfordert daher nachhaltige Praktiken und alternative Ansätze, um die negativen Auswirkungen zu minimieren.
Der aktuelle Stand des Klimawandels (Stand: Mitte 2024) lässt sich wie folgt zusammenfassen: 1. **Globale Temperaturen:** Die Erde hat sich seit Beginn der Industrialisierung um etwa 1,2 °C...
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