Der Begriff „dauerhafte Last“ (oft auch als „Dauerlast“ bezeichnet) ist im energietechnischen Kontext nicht eindeutig gesetzlich definiert, sondern wird je nach Anwendungsfall...
Wenn der Druck im Brennraum eines Zweitaktmotors mit 15 PS und ursprünglich 100 psi um 15 psi auf 115 psi erhöht wird, hat das mehrere Auswirkungen: 1. **Leistungssteigerung**: Ein höherer maximaler Zylinderdruck bedeutet in der Regel, dass mehr Luft-Kraftstoff-Gemisch verbrannt werden kann, was zu einer höheren Verbrennungsenergie und damit zu mehr Leistung führt. Die tatsächliche Leistungssteigerung hängt jedoch von vielen Faktoren ab (Gemischaufbereitung, Zündzeitpunkt, Motorkühlung, etc.). 2. **Thermische und mechanische Belastung**: Der Motor wird durch den höheren Druck stärker beansprucht. Das betrifft Kolben, Pleuel, Kurbelwelle, Zylinderkopf und Dichtungen. Die Bauteile müssen für den höheren Druck ausgelegt sein, sonst drohen Schäden wie Kolbenfresser, Dichtungsversagen oder Risse. 3. **Klopfneigung**: Mit steigendem Druck erhöht sich die Gefahr von Motorklopfen (unkontrollierte Selbstzündung des Gemischs), was den Motor schädigen kann. Das kann durch Anpassung des Zündzeitpunkts oder durch Verwendung von Kraftstoff mit höherer Oktanzahl gemindert werden. 4. **Abgasemissionen und Verbrauch**: Der Verbrauch kann steigen, wenn mehr Kraftstoff eingespritzt wird. Die Abgasemissionen können sich ebenfalls verändern, oft steigen Stickoxide (NOx) bei höheren Verbrennungstemperaturen. **Fazit:** Eine Erhöhung des Brennraumdrucks um 15 psi kann die Motorleistung steigern, erhöht aber auch die Belastung und das Risiko für Motorschäden. Ohne Anpassungen an Motorkomponenten und Motormanagement kann das zu Problemen führen. Die genaue Auswirkung auf die PS-Zahl lässt sich ohne weitere Daten (z.B. Motorauslegung, Gemisch, Drehzahl) nicht exakt beziffern, aber eine moderate Leistungssteigerung ist wahrscheinlich. Weitere Informationen zu Zweitaktmotoren findest du z.B. bei [Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Zweitaktmotor).
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