Der Unterschied zwischen „digital“ und „elektronisch“ liegt in ihrer Bedeutung und Anwendung: **Elektronisch** bezieht sich auf alles, was mit Elektrizität und elektronis... [mehr]
Nein, nicht jede digitale Signalverarbeitung (DSP) benutzt eine Fehlerkorrektur. Digitale Signalverarbeitung umfasst viele verschiedene Techniken zur Analyse, Modifikation und Synthese von digitalen Signalen, wie z.B. Filterung, Transformationen (Fourier-Transformation), Kompression oder Rauschunterdrückung. Fehlerkorrektur ist ein spezieller Bereich, der vor allem in der digitalen Kommunikation und Datenspeicherung eingesetzt wird, um Übertragungs- oder Speicherfehler zu erkennen und zu beheben. Typische Beispiele sind Fehlerkorrekturverfahren wie Hamming-Code, Reed-Solomon-Code oder Turbo-Codes. In vielen DSP-Anwendungen, wie z.B. Audio- oder Bildbearbeitung, ist Fehlerkorrektur nicht notwendig oder wird gar nicht eingesetzt. Sie kommt hauptsächlich dann zum Einsatz, wenn Daten über fehleranfällige Kanäle (z.B. Funk, Internet, CDs) übertragen oder gespeichert werden. Zusammengefasst: Fehlerkorrektur ist ein mögliches, aber nicht zwingend notwendiges Element der digitalen Signalverarbeitung.
Der Unterschied zwischen „digital“ und „elektronisch“ liegt in ihrer Bedeutung und Anwendung: **Elektronisch** bezieht sich auf alles, was mit Elektrizität und elektronis... [mehr]