Das neugriechische Verb **υπονοώ** (ich deute an, ich impliziere) ist ein regelmäßiges Verb auf -ώ der B-Konjugation. Die Passivformen werden im Neugriechische...
Ja. „Wird“ und „werden“ darfst du in einer wissenschaftlichen Arbeit verwenden. - **„werden“ als Hilfsverb (Passiv):** üblich und oft passend, wenn der Fokus auf dem Vorgang/Ergebnis liegt (z. B. „Die Daten werden analysiert.“). - **„werden“ als Futur/Ankündigung:** möglich, aber in wissenschaftlichen Texten häufig sparsam einsetzen; oft ist **Präsens** präziser (statt „Im Folgenden wird gezeigt …“ auch „Im Folgenden zeigt die Arbeit …“ bzw. „Im Folgenden wird gezeigt …“ ist ebenfalls gängig). - **„wird“ in unklaren Formulierungen:** vermeiden, wenn es vage macht (z. B. „Es wird davon ausgegangen …“ ohne zu sagen, *wer* und *warum*). Besser: konkret benennen oder sauber begründen. Entscheidend ist nicht das Wort selbst, sondern **Präzision, Nachvollziehbarkeit und ein konsistenter Stil**.
Das neugriechische Verb **υπονοώ** (ich deute an, ich impliziere) ist ein regelmäßiges Verb auf -ώ der B-Konjugation. Die Passivformen werden im Neugriechische...
Das griechische Verb ὑπονοέω (hyponeó) bedeutet „vermuten“, „annehmen“ oder „andeuten“. Im Altgriechischen gibt es für diese...
Der Satz ist grammatikalisch korrekt und verständlich, stilistisch aber etwas holprig. Die Formulierung „daraufhin mit einem Schuh auf sein Pult im Plenum“ wirkt leicht umständli...