Adverbiale Bestimmungen sind **Satzglieder** (genauer: **Adverbialbestimmungen** als Satzgliedfunktion). Sie können zwar **aus einem einzelnen Wort** bestehen, aber ebenso **aus mehrgliedrigen Wo...
1. Ich gehe ins Kino, weil ich den neuen Film sehen möchte. (Hauptsatz: Ich gehe ins Kino; Nebensatz: weil ich den neuen Film sehen möchte) 2. Sie liest ein Buch, während sie auf den Bus wartet. (Hauptsatz: Sie liest ein Buch; Nebensatz: während sie auf den Bus wartet) 3. Er hat das Spiel gewonnen, obwohl er nicht gut trainiert hat. (Hauptsatz: Er hat das Spiel gewonnen; Nebensatz: obwohl er nicht gut trainiert hat) 4. Wir essen zu Abend, nachdem wir die Küche aufgeräumt haben. (Hauptsatz: Wir essen zu Abend; Nebensatz: nachdem wir die Küche aufgeräumt haben) 5. Die Sonne scheint, während die Vögel singen. (Hauptsatz: Die Sonne scheint; Nebensatz: während die Vögel singen) 6. Ich mache meine Hausaufgaben, bevor ich fernsehe. (Hauptsatz: Ich mache meine Hausaufgaben; Nebensatz: bevor ich fernsehe) 7. Sie geht joggen, weil sie fit bleiben möchte. (Hauptsatz: Sie geht joggen; Nebensatz: weil sie fit bleiben möchte) 8. Er kauft ein Geschenk, da es bald Geburtstag ist. (Hauptsatz: Er kauft ein Geschenk; Nebensatz: da es bald Geburtstag ist) 9. Wir fahren in den Urlaub, sobald die Schule endet. (Hauptsatz: Wir fahren in den Urlaub; Nebensatz: sobald die Schule endet) 10. Ich trinke Kaffee, während ich die Nachrichten lese. (Hauptsatz: Ich trinke Kaffee; Nebensatz: während ich die Nachrichten lese)
Adverbiale Bestimmungen sind **Satzglieder** (genauer: **Adverbialbestimmungen** als Satzgliedfunktion). Sie können zwar **aus einem einzelnen Wort** bestehen, aber ebenso **aus mehrgliedrigen Wo...
Nein. **„in der Schule“** ist in der Regel **kein Dativobjekt**, sondern eine **präpositionale Angabe** (meist **Lokalangabe**: Ort). - **Form:** Präposition **„in“*...
„Imperativ durchsetzen“ bedeutet, dass jemand eine **Anweisung/Aufforderung (Imperativ)** nicht nur ausspricht, sondern **dafür sorgt, dass sie auch befolgt wird** – notfalls mi...
Ja, korrekt und idiomatisch: - „Sie spricht wirklich außergewöhnlich gut Chinesisch.“ - Etwas formeller: „Sie spricht Chinesisch wirklich außergewöhnlich gut.&...
Fast – das Satzzeichen am Ende ist nicht korrekt. Richtig wäre: „Guten Morgen. Ich möchte ein neues Konto eröffnen.“
Ein Kopulaverb (auch Verbindungsverb oder Kopula genannt) ist ein Verb, das kein eigenständiges Prädikat bildet, sondern ein Subjekt mit einem Prädikativ (z. B. einem Adjektiv oder Nome...
Ja, die Formulierung „Das ist nicht zu toppen“ ist korrekt und wird im Deutschen umgangssprachlich häufig verwendet. Sie bedeutet, dass etwas so gut ist, dass es nicht übertroffe...
Der Satz ist verständlich, aber stilistisch und grammatikalisch etwas holprig. Besser wäre zum Beispiel: „Ich habe meine Entscheidung bereits in einem persönlichen Gespräch...
Korrekt ist: **Der Mann wurde mitgeschleift.** Das Verb „mitschleifen“ wird im Sinne von „jemanden gegen seinen Willen mitziehen“ oder „hinter sich herziehen“ im P...
Die Phrase „Werther iuvenis quae passus sit“ enthält mehrere grammatische Besonderheiten aus dem Lateinischen: 1. **Relativer Satz**: „quae passus sit“ ist ein Relat...