Der Satz ist grammatikalisch korrekt, aber stilistisch etwas verschachtelt und dadurch schwer verständlich. Die Aussage wird jedoch klar: Es wird kritisiert, dass sich der Servicegedanke im Namen... [mehr]
Ein Funktionsverbgefüge ist eine sprachliche Konstruktion, bei der ein Verb (meist ein schwaches Verb wie "machen", "geben", "nehmen" etc.) mit einem Nomen kombiniert wird, um eine Bedeutung auszudrücken, die oft auch durch ein einzelnes Verb ausgedrückt werden könnte. Diese Konstruktionen sind im Deutschen sehr häufig und dienen oft dazu, den Stil formeller oder gehobener zu gestalten. Hier sind einige Beispiele für Funktionsverbgefüge: 1. **"in Betracht ziehen"** – überlegen - Beispiel: "Wir sollten alle Optionen in Betracht ziehen." 2. **"zur Verfügung stellen"** – bereitstellen - Beispiel: "Die Firma stellt ihren Mitarbeitern neue Computer zur Verfügung." 3. **"in Anspruch nehmen"** – beanspruchen - Beispiel: "Er nahm die Hilfe seiner Freunde in Anspruch." 4. **"eine Entscheidung treffen"** – entscheiden - Beispiel: "Sie traf eine wichtige Entscheidung für ihre Zukunft." 5. **"in Frage kommen"** – möglich sein - Beispiel: "Für diese Position kommen nur erfahrene Kandidaten in Frage." Funktionsverbgefüge sind besonders in der Verwaltungssprache, in wissenschaftlichen Texten und in der juristischen Sprache verbreitet. Sie können den Text formeller und präziser erscheinen lassen, aber auch schwerfälliger und weniger direkt.
Der Satz ist grammatikalisch korrekt, aber stilistisch etwas verschachtelt und dadurch schwer verständlich. Die Aussage wird jedoch klar: Es wird kritisiert, dass sich der Servicegedanke im Namen... [mehr]
Die korrekte Formulierung wäre: „Ja, ich habe dir dieses Video zugeschickt.“
Der Satz ist grammatikalisch korrekt, aber stilistisch etwas holprig. Besonders der zweite Satzteil („Die Doppel-und Mehrfachstrukturen sind enorm.“) wirkt abgehackt und könnte klarer... [mehr]
Der Satz ist grammatikalisch korrekt und stilistisch akzeptabel. Er ist klar verständlich und verwendet eine gängige Ausdrucksweise. Die Einschübe „man darf es ohne Übertreib... [mehr]
Im wörtlichen Sinne „dauert“ ein Weg selbst nicht, sondern die Zeit, die man benötigt, um einen Weg zurückzulegen, dauert. Umgangssprachlich wird jedoch oft gesagt: „D... [mehr]
Der Satz „Es ist mir wichtig, einen regelmäßigen Lebensstil zu halten.“ ist grammatikalisch verständlich, klingt aber stilistisch etwas ungewohnt. Im Deutschen sagt man &uu... [mehr]
Das Wort „tale“ ist ein Indefinitpronomen im Lateinischen und bedeutet „so ein“, „ein solcher“, „derartig“ oder „von solcher Art“. Es wird v... [mehr]
Im Italienischen ist „difilato“ ein Adverb und kein Adjektiv. Adverbien sind unveränderlich, das heißt, sie passen sich weder in Zahl (Singular/Plural) noch im Geschlecht (masku... [mehr]
Im Italienischen ist „giusto“ in diesem Zusammenhang kein Adverb, sondern ein Adjektiv, das sich auf das Subjekt bezieht. In dem Satz „Siete arrivati giusti“ bedeutet „gi... [mehr]
Die Satzstellung „Quanto più piccola la valigia è, tanto più leggera è“ ist im Italienischen grammatikalisch nicht korrekt. Im Italienischen steht das Verb in s... [mehr]