Intersektionalität ist ein Konzept, das die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen sozialen Identitäten und Diskriminierungsformen untersucht, wie Geschlecht, Rasse, Klasse, sexuelle Orient... [mehr]
Intersektionalität bezeichnet ein Konzept, das die Überschneidungen und das Zusammenwirken verschiedener sozialer Kategorien wie Geschlecht, Ethnie, Klasse, sexuelle Orientierung, Behinderung und andere betrachtet. Es geht davon aus, dass Diskriminierung und Benachteiligung nicht isoliert, sondern oft gleichzeitig und miteinander verflochten auftreten. Der Begriff wurde von der US-amerikanischen Juristin Kimberlé Crenshaw geprägt, um aufzuzeigen, wie unterschiedliche Diskriminierungsformen sich gegenseitig verstärken und komplexe Benachteiligungen entstehen können.
Intersektionalität ist ein Konzept, das die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen sozialen Identitäten und Diskriminierungsformen untersucht, wie Geschlecht, Rasse, Klasse, sexuelle Orient... [mehr]
Eine mögliche These zum Thema der Intersektionalität könnte lauten: "Intersektionalität ermöglicht ein tieferes Verständnis von Diskriminierung und Ungleichheit, ind... [mehr]
McCall (2005) unterscheidet in ihrem intersektionalen Ansatz zwischen verschiedenen Typen, die sich in der Art und Weise unterscheiden, wie sie soziale Kategorien und deren Wechselwirkungen betrachten... [mehr]
Der Begriff "Rollenvielvalt" bezieht sich auf die Vielzahl von sozialen, die eine Person im Laufe ihres Lebens einnimmt. Diese Rollen können sich je nach Kontext, Lebensphase und sozial... [mehr]
Der Begriff "multiple Modernities" (mehrfache Modernitäten) bezieht sich auf die Idee, dass die Modernisierung nicht als ein einheitlicher, universeller Prozess verstanden werden sollte... [mehr]
"Othering" bezeichnet den Prozess, durch den eine Gruppe von Menschen als "anders" oder "fremd" wahrgenommen und behandelt wird. Dies geschieht oft durch die Betonung von... [mehr]