Ein Virenscanner, der keinen Trojaner anzeigt, ist ein gutes Zeichen, aber keine absolute Garantie dafür, dass dein System frei von Schadsoftware ist. Kein Virenscanner erkennt alle existierenden... [mehr]
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bei Passwortmanagern bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, um den Zugriff auf gespeicherte Passwörter und sensible Informationen zu schützen. Hier ist eine Beschreibung der Funktion: 1. **Erster Faktor – Passwort**: Der Benutzer gibt sein Hauptpasswort ein, um auf den Passwortmanager zuzugreifen. Dies ist der erste Authentifizierungsf. 2. **Zweiter Faktor – Zusätzliche Verifizierung**: Nach der Eingabe des Hauptpassworts wird eine zweite Form der Verifizierung verlangt. Dies kann in verschiedenen Formen erfolgen, wie z.B.: - **Einmalpasswort (OTP)**: Ein zeitlich begrenzter Code, der über eine Authentifizierungs-App (wie Google Authenticator oder Authy) generiert wird. - **SMS-Code**: Ein Code, der per SMS an das registrierte Mobiltelefon gesendet wird. - **Hardware-Token**: Ein physisches Gerät, das einen Code generiert oder per USB angeschlossen wird (z.B. YubiKey). - **Biometrische Daten**: Fingerabdruck oder Gesichtserkennung, falls das Gerät dies unterstützt. 3. **Zugang gewähren**: Erst nach erfolgreicher Eingabe des zweiten Faktors wird der Zugriff auf den Passwortmanager gewährt. Durch die Implementierung von 2FA wird die Sicherheit erheblich erhöht, da ein Angreifer nicht nur das Hauptpasswort, sondern auch den zweiten Authentifizierungsfaktor benötigen würde, um Zugang zu erhalten.
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Ja, E-Mail-Adressen können manipuliert werden. Das passiert häufig beim sogenannten E-Mail-Spoofing. Dabei wird die Absenderadresse einer E-Mail gefälscht, sodass es so aussieht, als k&... [mehr]
SMS-Versand kann grundsätzlich manipuliert werden, allerdings ist das mit unterschiedlichen technischen Hürden verbunden: **1. Manipulation von SMS-Text und Teilnehmer:** - **Absender-Spoof... [mehr]
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