Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
In China gibt es eine Vielzahl von Religionen und Glaubensrichtungen. Die wichtigsten sind: 1. **Buddhismus**: Eine der größten Religionen in China, die aus Indien stammt und sich im Laufe der Jahrhunderte in Schulen und Traditionen entwickelt hat. 2. **Taoismus**: Eine einheimische Religion, die sich auf die Lehren von Laozi und das Konzept des Tao (Weg) konzentriert. Sie betont Harmonie mit der Natur und das Streben nach Unsterblichkeit. 3. **Konfuzianismus**: Obwohl oft als philosophisches System betrachtet, hat der Konfuzianismus auch religiöse Elemente und spielt eine wichtige Rolle in der chinesischen Kultur und Ethik. 4. **Christentum**: Es gibt sowohl katholische als auch protestantische Gemeinschaften in China, die eine wachsende Anzahl von Anhängern haben. 5. **Islam**: Vor allem unter den Hui und Uiguren gibt es eine bedeutende muslimische Gemeinschaft. 6. **Volksreligionen**: Viele Chinesen praktizieren auch traditionelle Volksreligionen, die Ahnenverehrung und den Glauben an verschiedene Götter und Geister umfassen. Die religiöse Landschaft in China ist vielfältig und oft von Synkretismus geprägt, wobei viele Menschen Elemente verschiedener Glaubensrichtungen kombinieren.
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]
Das Nirvana ist ein zentraler Begriff im Buddhismus und bezeichnet den Zustand vollständiger Befreiung von Leid, Gier, Hass und Unwissenheit. Es ist das endgültige Ziel buddhistischer Praxis... [mehr]
Die „innere Kamamudra“ wird im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus, auch als „innere Yogananda“ oder „innere Yogananda-Praxis“ bezeichnet.... [mehr]