„Ihr seid meine Freunde“ ist ein Zitat aus dem Johannesevangelium im Neuen Testament der Bibel (Johannes 15,14). Es ist ein beliebtes Thema für Gottesdienste, besonders für Jugen... [mehr]
Die lutherische Kirche ist in ihrer Struktur meist synodal und dezentral organisiert. Das bedeutet, dass die einzelnen Gemeinden und Kirchen relativ viel Eigenständigkeit besitzen, aber durch gemeinsame Gremien (Synoden) verbunden sind. Die genaue Struktur kann je nach Land und Region variieren, aber grundsätzlich gibt es folgende Ebenen: 1. **Gemeinde**: Die Basis bildet die einzelne Kirchengemeinde, die von einem Pfarrer oder einer Pfarrerin geleitet wird. Die Gemeinde hat oft einen gewählten Kirchenvorstand oder Gemeinderat. 2. **Kirchenkreis/Dekanat**: Mehrere Gemeinden sind zu einem Kirchenkreis oder Dekanat zusammengeschlossen. Hier gibt es meist einen Superintendenten oder Dekan als leitende Person. 3. **Landeskirche**: Die Kirchenkreise sind Teil einer Landeskirche (z.B. Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern). Die Landeskirche wird von einer Synode (Parlament), einer Kirchenleitung und einem Landesbischof oder einer Landesbischöfin geführt. 4. **Dachverbände**: In Deutschland sind die Landeskirchen Mitglied in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). International gibt es Zusammenschlüsse wie den Lutherischen Weltbund ([lutheranworld.org](https://www.lutheranworld.org/)). **Wichtige Merkmale:** - Synodale Struktur: Entscheidungen werden in gewählten Gremien getroffen. - Geistliche Leitung: Bischöfe oder Superintendenten haben eine leitende, aber nicht absolute Autorität. - Demokratische Mitbestimmung: Laien (Nicht-Geistliche) sind in allen Gremien vertreten. Die lutherische Kirche unterscheidet sich damit von der katholischen Kirche, die zentralistisch und hierarchisch (Papst, Bischöfe, Priester) organisiert ist.
„Ihr seid meine Freunde“ ist ein Zitat aus dem Johannesevangelium im Neuen Testament der Bibel (Johannes 15,14). Es ist ein beliebtes Thema für Gottesdienste, besonders für Jugen... [mehr]
Ein Vorstellungsgottesdienst zur Erstkommunion ist ein besonderer Gottesdienst, bei dem die Kinder, die sich auf ihre Erstkommunion vorbereiten, der Gemeinde vorgestellt werden. Dieser Gottesdienst fi... [mehr]
Josef Ratzinger galt tatsächlich als Präfekt der Glaubenskongregation (1981–2005) als Vertreter einer konservativen Theologie und als Bewahrer der kirchlichen Lehre. Auch als Papst Ben... [mehr]
Die römisch-katholische Kirche gilt oft als institutionell sehr traditionsbewusst und in vielen Bereichen als reformresistent. Das liegt an mehreren Faktoren: 1. **Selbstverständnis und Tra... [mehr]
In der Kirche werden Kerzen sowohl für Lebende als auch für Verstorbene angezündet. Das Anzünden einer Kerze ist ein Zeichen des Gebets, der Fürbitte oder des Gedenkens. Viele... [mehr]
Die katholische Kirche ist in Ruanda historisch tief verwurzelt und bleibt auch heute eine der größten und einflussreichsten Religionsgemeinschaften des Landes. Etwa 40–45 % der Bev&o... [mehr]
Die Rolle der Kirche hängt stark vom jeweiligen historischen, kulturellen und gesellschaftlichen Kontext ab. Grundsätzlich übernimmt die Kirche in vielen Gesellschaften verschiedene Fun... [mehr]
Die Tendenz in vielen Teilen Europas zeigt, dass organisierte Kirchen, insbesondere die katholische Kirche, seit Jahrzehnten rückläufige Mitgliederzahlen und weniger aktive Gläubige ver... [mehr]
Der Umgang der katholischen Kirche mit Reliquien hat tatsächlich verschiedene Dimensionen. Ursprünglich und theologisch betrachtet, dienen Reliquien als sichtbare Zeichen der Nähe zu He... [mehr]
- Starke Betonung der Heiligen Tradition neben der Heiligen Schrift - Sieben Sakramente (z.B. Taufe, Eucharistie, Myronsalbung) - Mystische Theologie: Gott ist letztlich unerkennbar, nur seine Ene... [mehr]