Erasmus von Rotterdam kritisierte verschiedene Formen äußerlicher Frömmigkeit, die seiner Ansicht nach den wahren christlichen Glauben und die innere Frömmigkeit verdrängten.... [mehr]
Der Satanismus, insbesondere in seinen modernen Formen wie dem LaVeyanischen Satanismus, betont Individualismus, persönliche Freiheit und Selbstverwirklichung. Andersgläubige werden in der Regel mit Toleranz betrachtet, solange sie die gleichen Freiheiten für andere respektieren. Kritik wird oft als Teil des Dialogs angesehen, wobei viele Satanisten argumentieren, dass sie offen für Diskussionen sind, solange diese respektvoll geführt werden. In Bezug auf Gewalt lehnt der LaVeyanische Satanismus Gewalt als Mittel zur Lösung von Konflikten ab. Er fördert stattdessen die Idee, dass man für sich selbst einstehen und seine eigenen Interessen verteidigen sollte, jedoch innerhalb der Grenzen des Gesetzes und der ethischen Normen. Es gibt jedoch auch extremere Strömungen, die von der allgemeinen Wahrnehmung des Satanismus abweichen und gewalttätige Ideologien vertreten, die jedoch nicht die Mehrheit der satanistischen Praktiken repräsentieren.
Erasmus von Rotterdam kritisierte verschiedene Formen äußerlicher Frömmigkeit, die seiner Ansicht nach den wahren christlichen Glauben und die innere Frömmigkeit verdrängten.... [mehr]