Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Im Neuen Testament gibt es mehrere Gleichnisse, die eine Begegnung mit dem persönlichen Gott thematisieren. Eines der bekanntesten ist das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas 15,11-32). In diesem Gleichnis kehrt ein junger Mann, der sein Erbe verschwendet hat, reumütig zu seinem Vater zurück. Der Vater, der den persönlichen Gott repräsentiert, nimmt ihn mit offenen Armen auf und feiert seine Rückkehr. Dieses Gleichnis illustriert die bedingungslose Liebe und Vergebung Gottes gegenüber den Menschen.
Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Die Frage, ob Gott Jesus von Anfang an geplant hat, wird in der christlichen Theologie unterschiedlich beantwortet, je nach Konfession und theologischer Auslegung. Im traditionellen christlichen Glau... [mehr]
Die Redewendung „von Gottes Gnaden“ bedeutet, dass jemand seine Stellung, Macht oder Autorität als von Gott verliehen betrachtet. Besonders im Mittelalter und in der frühen Neuze... [mehr]
Im Alten Testament, insbesondere im Buch Levitikus (Kapitel 25), wird festgelegt, dass das Land in Israel nicht endgültig verkauft werden durfte. Der zentrale Vers dazu ist Levitikus 25,23: >... [mehr]
Ja, das Gleichnis von den zehn Jungfrauen (Matthäus 25,1–13) wird in der christlichen Auslegung häufig auch im Zusammenhang mit dem Tod und dem persönlichen Lebensende verstanden.... [mehr]
Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen steht im Matthäusevangelium (Matthäus 25,1–13) und ist ein Gleichnis Jesu. Es handelt von zehn Jungfrauen, die auf den Bräutigam warten. F&uu... [mehr]
In vielen religiösen Traditionen, insbesondere im Christentum, wird der „Zorn Gottes“ als Ausdruck von Gottes Gerechtigkeit gegenüber Sünde und Unrecht verstanden. Ob und wi... [mehr]
Die Frage, wann die Königsherrschaft Gottes beginnt, wird je nach religiöser Tradition unterschiedlich beantwortet: - Im **Judentum** wird die Königsherrschaft Gottes (hebräisch:... [mehr]
Die Aussage, dass eine von Gott gestiftete Hoffnung nicht enttäuschen kann, stammt aus dem christlichen Glauben, insbesondere aus dem Neuen Testament (z. B. Römer 5,5: „Die Hoffnung ab... [mehr]
Theismus bezeichnet den Glauben an einen oder mehrere persönliche Götter, die aktiv in das Weltgeschehen eingreifen.