Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Mahayana Buddhismus gibt es viele berühmte Lehrer, die bedeutende Beiträge zur Lehre und Praxis geleistet haben. Einige der bekanntesten sind: 1. **Nagarjuna**: Ein zentraler Philosoph des Mahayana, bekannt für seine Lehren zur Leere (Shunyata) und die Entwicklung der Madhyamaka-Schule. 2. **Asanga**: Ein wichtiger Lehrer, der die Yogacara-Schule gründete und bedeutende Texte verfasste, die die Natur des Geistes und die Praxis des Mitgefühls betonen. 3. **Shantideva**: Berühmt für sein Werk "Bodhicaryavatara" (Eintritt in das Verhalten eines Bodhisattva), das die Ideale des Bodhisattva-Weges beschreibt. 4. **Dogen**: Ein japanischer Zen-Meister, der die Soto-Zen-Schule gründete und für seine tiefen Einsichten in die Praxis des Zazen bekannt ist. 5. **Huineng**: Ein weiterer bedeutender Zen-Meister, der als der sechste Patriarch des Chan-Buddhismus gilt und für seine Lehren über die unmittelbare Erkenntnis des Buddha-Natur bekannt ist. Diese Lehrer haben die Entwicklung des Mahayana Buddhismus maßgeblich beeinflusst und ihre Lehren sind bis heute von großer Bedeutung.
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]
Das Nirvana ist ein zentraler Begriff im Buddhismus und bezeichnet den Zustand vollständiger Befreiung von Leid, Gier, Hass und Unwissenheit. Es ist das endgültige Ziel buddhistischer Praxis... [mehr]
Die „innere Kamamudra“ wird im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus, auch als „innere Yogananda“ oder „innere Yogananda-Praxis“ bezeichnet.... [mehr]