Nein, nicht jeden. **Widerruf (meist 14 Tage) geht nur bei „Fernabsatz“ oder außerhalb von Geschäftsräumen:** - **Online abgeschlossen** (Webshop, App) - **Telefonisch abg...
Ja. Eine Zusage, jemandem eine persönliche Unterlage „zu Übungszwecken“ zu überlassen, kann man grundsätzlich widerrufen – besonders dann, wenn noch nichts übergeben wurde und keine verbindliche vertragliche Verpflichtung (z.B. gegen Geld oder mit klar vereinbarten Bedingungen) entstanden ist. Wichtig ist dabei: - **Persönliche Unterlagen / personenbezogene Daten:** Du bist nicht verpflichtet, private Dokumente herauszugeben. Sobald darin personenbezogene Daten stehen, ist Zurückhaltung sogar sinnvoll, weil eine Weitergabe Risiken (Missbrauch, ungewollte Verbreitung) birgt. - **Wenn schon übergeben wurde:** Du kannst trotzdem verlangen, dass die Unterlage **zurückgegeben** und **nicht weiter genutzt/kopiert** wird; praktisch ist das aber schwer zu kontrollieren, wenn bereits Kopien/Scans existieren. - **Fairness/Kommunikation:** Du kannst die Zusage ohne Rechtfertigungsdruck zurücknehmen, z.B. mit dem Hinweis, dass es dir mit Blick auf Privatsphäre/Datenschutz doch nicht recht ist. Kurz: **Du darfst es dir anders überlegen**, und es ist in so einem Fall üblich und legitim, die Zusage zurückzuziehen.
Nein, nicht jeden. **Widerruf (meist 14 Tage) geht nur bei „Fernabsatz“ oder außerhalb von Geschäftsräumen:** - **Online abgeschlossen** (Webshop, App) - **Telefonisch abg...
Bei einer **notariellen Übertragung von GmbH-Geschäftsanteilen** gibt es **in der Regel keine „Widerrufsfrist“ wie beim Onlinekauf**. - **Verbraucher-Widerrufsrecht (14 Tage)**:...