Für Jobcenter-Kunden greift nicht automatisch ein neues „58er-Gesetz“. Entscheidend ist heute vor allem § 53a SGB II: Wer das 58. Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens 12...
Was besagt § 22 des Wohngeldgesetzes (WoGG)?
Antwort vomGemäß § 22 des Wohngeldgesetzes (WoGG) wird geregelt, dass Wohngeldempfänger verpflichtet sind, Änderungen in ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen unverzüglich der Wohngeldbehörde mitzuteilen. Dies umfasst insbesondere Änderungen, die sich auf die Höhe des Wohngeldes auswirken könnten, wie z.B Einkommensänderungen, Änderungen der Haushaltsgröße oder Änderungen der Miet- bzw. Belastungshöhe. Für den genauen Wortlaut und weitere Details kannst du den § 22 WoGG im Bundesgesetzblatt oder auf offiziellen Rechtsportalen nachlesen. Ein Beispiel für eine solche Quelle ist [gesetze-im-internet.de](https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__22.html).
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Eine Regel ist eine freiwillige oder situationsbezogene Vorgabe innerhalb einer Gruppe, ein Gesetz dagegen ist eine staatlich verbindliche Vorschrift, deren Missachtung rechtliche Folgen hat.
Unterschied zwischen Regel und Gesetz?
Eine Regel gilt nur innerhalb einer bestimmten Gruppe oder Situation; ein Gesetz gilt für alle, die unter die staatliche Rechtsordnung fallen, und kann notfalls mit staatlicher Gewalt durchgesetz...
Wann besteht Anspruch auf Wohngeld?
Anspruch auf Wohngeld hast du, wenn du Wohnkosten selbst trägst, dein Einkommen dafür zu niedrig ist und du keine andere Sozialleistung bekommst, in der die Unterkunftskosten schon enthalten...