Was besagt die Uniformitätsregel?

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Die Uniformitätsregel, auch als 1. Mendelsche Regel oder Regel der Uniformität der Hybriden bekannt, besagt, dass wenn zwei reinerbige (homozygote) Individuen, die sich in einem Merkmal unterscheiden, gekreuzt werden, alle Nachkommen der ersten Generation (F1-Generation) im Hinblick auf dieses Merkmal uniform (gleich) sind. Das bedeutet, dass die Nachkommen alle das gleiche Erscheinungsbild (Phänotyp) und die gleiche genetische Ausstattung (Genotyp) für das betrachtete Merkmal aufweisen. Ein klassisches Beispiel ist die Kreuzung von reinerigen Erbsenpflanzen mit gelben Samen (dominant) und reinerbigen Erbsenpflanzen mit grünen Samen (rezessiv). Alle Nachkommen der F1-Generation haben gelbe Samen, da das dominante Merkmal (gelb) das rezessive Merkmal (grün) überdeckt.

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