FOMO (englisch: "Fear of Missing Out") ist keine anerkannte Phobie im medizinischen oder psychologischen Sinne. Es handelt sich vielmehr um ein Gefühl oder ein psychologisches Phän... [mehr]
Phobien werden in der Regel in drei Schweregrade unterteilt: 1. **Leichte Phobie**: Die betroffene Person empfindet Angst in bestimmten Situationen, kann jedoch meist damit umgehen und die Situation vermeiden. 2. **Mäßige Phobie**: Die Angst ist intensiver und beeinträchtigt das tägliche Leben. Die Person hat Schwierigkeiten, die angstauslösenden Situationen zu vermeiden, was zu erheblichem Stress führt. 3. **Schwere Phobie**: Die Angst ist überwältigend und führt zu einer starken Einschränkung der Lebensqualität. Die betroffene Person meidet nicht nur die angstauslösenden Situationen, sondern hat auch oft körperliche Symptome wie Panikattacken. Diese Schweregrade helfen dabei, den Grad der Beeinträchtigung und den notwendigen Behandlungsbedarf zu bestimmen.
FOMO (englisch: "Fear of Missing Out") ist keine anerkannte Phobie im medizinischen oder psychologischen Sinne. Es handelt sich vielmehr um ein Gefühl oder ein psychologisches Phän... [mehr]
Angst ist oft ein unbewusster Zustand, weil sie tief in den grundlegenden Schutzmechanismen des menschlichen Gehirns verankert ist. Das limbische System, insbesondere die Amygdala, bewertet ständ... [mehr]
Es gibt keine exakten Zahlen dazu, wie vielen Menschen vor Beginn einer Psychotherapie die Angst als zentrales Thema oder Gegenstand ihrer Probleme bewusst ist. Studien und Erfahrungsberichte zeigen j... [mehr]
Extreme Angst vor dem Erbrechen bei Kindern wird in der Psychologie als Emetophobie bezeichnet. Diese spezifische Angststörung kann sich durch übermäßige Sorgen, Vermeidungsverhal... [mehr]
Ja, es gibt tatsächlich eine spezifische Phobie vor weißen Häusern, auch wenn sie extrem selten ist. In der Psychologie werden ungewöhnliche oder spezifische Ängste oft mit d... [mehr]