Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
In der Entwicklungspsychologie bezieht sich die relative Stabilität auf die Konsistenz von individuellen Unterschieden in bestimmten Merkmalen oder Verhaltensweisen über die Zeit hinweg. Das bedeutet, dass, obwohl sich die durchschnittlichen Werte einer Gruppe verändern können, die Rangordnung der Individuen innerhalb dieser Gruppe relativ stabil bleibt. Zum Beispiel kann ein Kind, das in der frühen Kindheit als besonders ängstlich wahrgenommen wird, auch im Jugendalter im Vergleich zu anderen Kindern eine ähnliche Position in Bezug auf Ängstlichkeit einnehmen. Die absolute Stabilität hingegen bezieht sich auf die Unveränderlichkeit eines Merkmals oder Verhaltens über die Zeit. Das bedeutet, dass ein bestimmtes Merkmal bei einer Person über einen längeren Zeitraum hinweg gleich bleibt, unabhängig von den Veränderungen in der Umwelt oder anderen Einflussfaktoren. Ein Beispiel für absolute Stabilität könnte die Körpergröße sein, die in der Regel in einem bestimmten Lebensabschnitt relativ konstant bleibt, auch wenn sie sich im Laufe der Jahre verändert. Zusammengefasst: Relative Stabilität bezieht sich auf die Konsistenz der Rangordnung von Individuen, während absolute Stabilität die Unveränderlichkeit eines Merkmals über die Zeit beschreibt.
Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Die Tiefenpsychologie, zu der unter anderem die Psychoanalyse nach Freud sowie die Analytische Psychologie nach Jung zählen, hat in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung im Vergleich zu anderen ps... [mehr]
Der zentrale Gedanke von Anna Freud in Bezug auf Kinder war, dass Kinder keine "kleinen Erwachsenen" sind, sondern sich in einem eigenen, entwicklungsabhängigen psychischen Zustand befi... [mehr]
Herausforderndes Verhalten bezeichnet Verhaltensweisen von Menschen, die von ihrer Umgebung als schwierig, störend oder problematisch wahrgenommen werden. Solche Verhaltensweisen weichen oft von... [mehr]
Die sozial/emotionale Entwicklung beschreibt, wie Menschen im Laufe ihres Lebens lernen, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu gestalt... [mehr]
Der Begriff „Holy 7“ ist in der Psychologie nicht standardisiert oder weit verbreitet. Es gibt jedoch einige Konzepte, die mit der Zahl 7 in Verbindung stehen, zum Beispiel: 1. **Die magi... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]
Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, d... [mehr]
Essstörungen wie Magersucht (Anorexia nervosa) sind komplexe psychische Erkrankungen, die weit über das Essverhalten hinausgehen. Menschen mit Magersucht erleben oft starke innere Konflikte,... [mehr]