Nicht „möglichst viele belastende Dinge“, sondern nur Ereignisse von klar traumatischer Qualität kommen für eine PTBS nach ICD in Betracht: nach ICD‑10 ein Ereignis oder ein...
Psychologische Folgen für Kinder nach dem 2. Weltkrieg
Antwort vom- **Traumatisierung**: Viele Kinder erlebten Gewalt, Verlust und Zerstörung, was zu posttraumatischen Belastungsstörungen führte. - **Verlust von Angehörigen**: Der Tod von Eltern oder Geschwistern führte zu Trauer und emotionalen Problemen. - **Entwurzelung**: Vertreibung und Flucht führten zu einem Verlust des Heimatgefühls und der sozialen Bindungen. - **Identitätskrisen**: Kinder, die in einem neuen Land oder unter veränderten Bedingungen aufwuchsen, hatten oft Schwierigkeiten, ihre Identität zu finden. - **Verhaltensauffälligkeiten**: Aggressives Verhalten, Rückzug oder Angststörungen waren häufige Reaktionen auf die erlebten Traumata. - **Schwierigkeiten in der Schule**: Lernschwierigkeiten und Konzentrationsprobleme aufgrund von emotionalen Belastungen. - **Störungen in der Bindungsfähigkeit**: Schwierigkeiten, Vertrauen zu anderen aufzubauen und stabile Beziehungen zu entwickeln. - **Langfristige psychische Erkrankungen**: Erhöhtes Risiko für Depressionen, Angststörungen und andere psychische Erkrankungen im späteren Leben.
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