Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
In der Entwicklungspsychologie bezieht sich der Begriff der kontinuierlichen Entwicklung auf einen graduellen, stufenlosen Prozess, bei dem Veränderungen schrittweise und allmählich erfolgen. Hierbei wird angenommen, dass Entwicklung ein fortlaufender Prozess ist, bei dem Individuen sich durch kleine, inkrementelle Veränderungen weiterentwickeln. Beispiele hierfür sind das Lernen von Fähigkeiten oder das Wachstum von Fähigkeiten über die Zeit. Im Gegensatz dazu beschreibt die diskontinuierliche Entwicklung einen stufenweisen Prozess, bei dem Veränderungen in klaren, unterscheidbaren Phasen oder Stufen auftreten. Diese Theorie geht davon aus, dass Individuen bestimmte Entwicklungsmeilensteine erreichen, die qualitativ unterschiedliche Fähigkeiten oder Verhaltensweisen mit sich bringen. Ein bekanntes Beispiel für diskontinuierliche Entwicklung ist die Theorie von Jean Piaget, der vorschlug, dass Kinder in verschiedenen Stadien (z.B. sensomotorisch, präoperational, konkret-operational, formal-operational) denken und lernen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass kontinuierliche Entwicklung einen fließenden Prozess beschreibt, während diskontinuierliche Entwicklung durch klare, definierte Phasen gekennzeichnet ist.
Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Die Tiefenpsychologie, zu der unter anderem die Psychoanalyse nach Freud sowie die Analytische Psychologie nach Jung zählen, hat in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung im Vergleich zu anderen ps... [mehr]
Der zentrale Gedanke von Anna Freud in Bezug auf Kinder war, dass Kinder keine "kleinen Erwachsenen" sind, sondern sich in einem eigenen, entwicklungsabhängigen psychischen Zustand befi... [mehr]
Herausforderndes Verhalten bezeichnet Verhaltensweisen von Menschen, die von ihrer Umgebung als schwierig, störend oder problematisch wahrgenommen werden. Solche Verhaltensweisen weichen oft von... [mehr]
Die sozial/emotionale Entwicklung beschreibt, wie Menschen im Laufe ihres Lebens lernen, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu gestalt... [mehr]
Der Begriff „Holy 7“ ist in der Psychologie nicht standardisiert oder weit verbreitet. Es gibt jedoch einige Konzepte, die mit der Zahl 7 in Verbindung stehen, zum Beispiel: 1. **Die magi... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]
Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, d... [mehr]
Essstörungen wie Magersucht (Anorexia nervosa) sind komplexe psychische Erkrankungen, die weit über das Essverhalten hinausgehen. Menschen mit Magersucht erleben oft starke innere Konflikte,... [mehr]