Das Arbeitsgedächtnis ist ein Teil des menschlichen Gedächtnissystems, der dafür zuständig ist, Informationen kurzfristig zu speichern und aktiv zu verarbeiten. Es ermöglicht... [mehr]
Kognitive Entwicklung bezieht sich auf die Veränderungen und Fortschritte in den mentalen Fähigkeiten und Prozessen eines Individuums im Laufe seines Lebens. Diese Entwicklung umfasst verschiedene Aspekte wie Wahrnehmung, Gedächtnis, Problemlösung, Sprache und Denken. Einflussreiche Theorien zur kognitiven Entwicklung stammen von Psychologen wie Jean Piaget und Lev Vygotsky. Piaget identifizierte vier Hauptphasen der kognitiven Entwicklung: 1. **Sensomotorische Phase (0-2 Jahre)**: Kinder lernen durch sensorische Erfahrungen und motorische Aktivitäten. 2. **Präoperationale Phase (2-7 Jahre)**: Kinder beginnen, Symbole zu verwenden und Sprache zu entwickeln, haben aber noch Schwierigkeiten mit logischen Operationen. 3. **Konkret-operationale Phase (7-11 Jahre)**: Kinder entwickeln logisches Denken über konkrete Ereignisse und verstehen Konzepte wie Zeit, Raum und Menge. 4. **Formal-operationale Phase (ab 12 Jahren)**: Jugendliche entwickeln die Fähigkeit zu abstraktem und hypothetischem Denken. Vygotsky betonte hingegen die soziale Interaktion und kulturelle Einflüsse als zentrale Faktoren der kognitiven Entwicklung. Er führte Konzepte wie die "Zone der proximalen Entwicklung" ein, die den Bereich beschreibt, in dem ein Kind durch Unterstützung und Anleitung lernen kann. Weitere Informationen zur kognitiven Entwicklung findest du auf einschlägigen Bildungs- und Psychologie-Websites oder in Fachliteratur zu Entwicklungspsychologie.
Das Arbeitsgedächtnis ist ein Teil des menschlichen Gedächtnissystems, der dafür zuständig ist, Informationen kurzfristig zu speichern und aktiv zu verarbeiten. Es ermöglicht... [mehr]
Denken und Nachdenken unterscheiden sich in ihrer Tiefe und Zielsetzung. „Denken“ bezeichnet meist den spontanen, alltäglichen Prozess, bei dem wir Eindrücke verarbeiten, Entsche... [mehr]
Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Die Tiefenpsychologie, zu der unter anderem die Psychoanalyse nach Freud sowie die Analytische Psychologie nach Jung zählen, hat in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung im Vergleich zu anderen ps... [mehr]
Der zentrale Gedanke von Anna Freud in Bezug auf Kinder war, dass Kinder keine "kleinen Erwachsenen" sind, sondern sich in einem eigenen, entwicklungsabhängigen psychischen Zustand befi... [mehr]
Herausforderndes Verhalten bezeichnet Verhaltensweisen von Menschen, die von ihrer Umgebung als schwierig, störend oder problematisch wahrgenommen werden. Solche Verhaltensweisen weichen oft von... [mehr]
Die sozial/emotionale Entwicklung beschreibt, wie Menschen im Laufe ihres Lebens lernen, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu gestalt... [mehr]
Der Begriff „Holy 7“ ist in der Psychologie nicht standardisiert oder weit verbreitet. Es gibt jedoch einige Konzepte, die mit der Zahl 7 in Verbindung stehen, zum Beispiel: 1. **Die magi... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]