Es ist meist sinnvoll, sowohl Herz als auch Verstand zu nutzen. Das Herz steht für Gefühle, Wünsche und Intuition, während der Verstand für Logik, Analyse und Abwägung so... [mehr]
Die Heuristik der Furcht bezieht sich auf die Tendenz Menschen, Entscheidungen und Urteile basierend auf der Angst oder den negativen Emotionen zu treffen, die mit bestimmten Risiken oder Bedrohungen verbunden sind. Diese Heuristik kann dazu führen, dass Menschen überproportional auf Gefahren reagieren, während sie potenzielle Vorteile oder positive Aspekte einer Situation vernachlässigen. Ein Beispiel dafür ist die Wahrnehmung von Risiken im Zusammenhang mit bestimmten Krankheiten oder Unfällen, wo die Angst vor den negativen Konsequenzen dazu führen kann, dass Menschen übervorsichtig werden oder extreme Maßnahmen ergreifen, selbst wenn die tatsächliche Wahrscheinlichkeit eines negativen Ereignisses gering ist. In der Psychologie wird diese Heuristik oft im Kontext von Entscheidungsfindung und Risikowahrnehmung untersucht, insbesondere in Bezug auf Gesundheitsverhalten, Umweltfragen und Sicherheitsmaßnahmen.
Es ist meist sinnvoll, sowohl Herz als auch Verstand zu nutzen. Das Herz steht für Gefühle, Wünsche und Intuition, während der Verstand für Logik, Analyse und Abwägung so... [mehr]
Dieses Verhalten nennt man **Eskalation des Commitments** (auch bekannt als **Sunk Cost Fallacy** oder **Kosteneskalation**). Dabei handelt es sich um die Tendenz, an einer einmal getroffenen Entschei... [mehr]
Das Menschenbild der Heuristik geht davon aus, dass Menschen bei Entscheidungen und Problemlösungen oft nicht streng rational oder nach dem Prinzip des „homo oeconomicus“ handeln. Sta... [mehr]