Der Ausdruck „Der Kopf ist manchmal schneller als der Mensch selbst“ beschreibt das Phänomen, dass unsere Gedanken oft schneller ablaufen, als wir körperlich oder verbal reagiere...
Die Wahrnehmung von Farben und deren Assoziationen können sich im Laufe des Lebens ändern und sind oft kulturell und erfahrungsbedingt geprägt. Erwachsene haben im Laufe ihres Lebens gelernt, bestimmte Farben mit Gefahren oder Warnsignalen zu assoziieren. Zum Beispiel werden grelle Farben wie Neonfarben oft mit Warnschildern oder giftigen Tieren in Verbindung gebracht. Diese Assoziationen dienen als Schutzmechanismus. Kleinkinder hingegen haben diese Assoziationen noch nicht entwickelt. Sie reagieren oft auf grelle und leuchtende Farben, weil diese ihre Aufmerksamkeit erregen und sie neugierig machen. Kinder sind von Natur aus explorativ und werden von starken visuellen Reizen angezogen, ohne die gleichen Gefahrenbewertungen wie Erwachsene vorzunehmen.
Der Ausdruck „Der Kopf ist manchmal schneller als der Mensch selbst“ beschreibt das Phänomen, dass unsere Gedanken oft schneller ablaufen, als wir körperlich oder verbal reagiere...
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