Bei Psychopathen und Soziopathen zeigen wissenschaftliche Studien, dass bestimmte Gehirnregionen anders funktionieren oder strukturell verändert sein können. Die wichtigsten betroffenen Bere... [mehr]
Die Bilder im Kopf, also die sogenannten „mentalen Bilder“ oder „Vorstellungsbilder“, sind keine echten Bilder, weil sie nicht aus Licht bestehen und nicht physisch auf einer Fläche wie der Netzhaut im Auge oder einem Bildschirm abgebildet werden. Stattdessen entstehen sie durch die Aktivität von Nervenzellen im Gehirn. Das Gehirn verarbeitet Sinneseindrücke und kann diese Informationen später wieder abrufen oder neu kombinieren. Wenn du dir zum Beispiel einen Apfel vorstellst, werden bestimmte Bereiche deines Gehirns aktiv, die auch bei der tatsächlichen Wahrnehmung eines Apfels beteiligt sind. Es gibt aber keinen „Projektor“ im Kopf, der ein echtes Bild erzeugt, das du sehen könntest wie ein Foto. Mentale Bilder sind also subjektive Erlebnisse, die auf neuronalen Prozessen beruhen. Sie sind nicht nach außen sichtbar und haben keine physikalische Existenz wie echte Bilder. Deshalb spricht man von „inneren Bildern“ oder „Vorstellungen“ und nicht von echten Bildern.
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Das Gefühl, „angestarrt“ zu werden, ist ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Menschen kennen. Wissenschaftlich gibt es dafür mehrere Erklärungsansätze, aber k... [mehr]
Die Aussage, dass Männer „Augentiere“ sind, bezieht sich auf die Beobachtung, dass Männer oft besonders auf visuelle Reize reagieren, insbesondere im Zusammenhang mit Attraktivit... [mehr]
Der Begriff „Jekyll & Hyde-Eindruck“ bezieht sich auf das bekannte literarische Motiv aus dem Roman „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ von Robert Louis Stevens... [mehr]
Dieses Gefühl kennen viele Menschen: Beim Spaziergang im Dunkeln wirken beleuchtete Wohnungen oft besonders einladend und gemütlich. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1. **Perspektive... [mehr]
Das Phänomen, dass man sich selbst als sehr moralisch einschätzt, während man bei anderen oft unmoralisches Handeln feststellt, wird in der Psychologie als „moralische Selbstü... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]
Wenn du jemanden triffst und beim Ansehen dieser Person eine große Ruhe verspürst, kann das verschiedene Bedeutungen haben. Oft deutet es darauf hin, dass die Ausstrahlung oder Präsenz... [mehr]
Visuelle und auditive Wahrnehmung sind zwei grundlegende Sinneswahrnehmungen des Menschen: **Visuelle Wahrnehmung** bezeichnet die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen über das Sehen. Das... [mehr]
Wenn dich jemand anflirtet, signalisiert diese Person Interesse, Aufmerksamkeit undschätzung dir. Das löst oft positive Gefühle aus, weil du dich gesehen und bestätigt fühlst.... [mehr]