Das Gefühl, sich zu einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen, entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: 1. **Biologische Faktoren:** Hormone und Neurotransmitter wie Dopam... [mehr]
Emotionale Auffälligkeiten bei Kindern können sich auf verschiedene Weisen äußern. Hier sind einige Beispiele: 1. **Übermäßige Traurigkeit**: Kinder können häufig weinen, sich zurückziehen oder das Interesse an Aktivitäten verlieren, die ihnen früher Freude bereitet haben. 2. **Wutausbrüche**: Unkontrollierte Wut oder aggressive Ausbrüche können auf Schwierigkeiten im Umgang mit Emotionen hinweisen. 3. **Angst und Nervosität**: Übermäßige Sorgen, Angst vor Trennungen oder soziale Ängste können Anzeichen emotionaler Probleme sein. 4. **Schlafstörungen**: Schwierigkeiten beim Einschlafen, häufiges Aufwachen oder Albträume können emotionale Belastungen widerspiegeln. 5. **Veränderungen im Essverhalten**: Plötzliche Gewichtszunahme oder -abnahme, übermäßiges Essen oder Appetitlosigkeit können emotionale Probleme anzeigen. 6. **Soziale Rückzug**: Ein Kind, das sich von Freunden und Familie isoliert, könnte emotionale Schwierigkeiten haben. 7. **Konzentrationsschwierigkeiten**: Probleme in der Schule, wie Schwierigkeiten beim Lernen oder bei der Aufmerksamkeit, können ebenfalls auf emotionale Auffälligkeiten hinweisen. Es ist wichtig, solche Auffälligkeiten ernst zu nehmen und gegebenenfalls professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Das Gefühl, sich zu einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen, entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: 1. **Biologische Faktoren:** Hormone und Neurotransmitter wie Dopam... [mehr]
Das "warm-kalt-Gefühl" beim Lieben beschreibt die emotionalen Schwankungen, die viele Menschen erleben, wenn sie verliebt sind oder jemanden lieben. "Warm" steht dabei fü... [mehr]
Nach Dr. Bradley Nelson, dem Entwickler der Methode „The Emotion Code“, gibt es keine explizit festgelegte maximale Anzahl an eingelagerten (eingeschlossenen) Emotionen, die ein Mensch lau... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Im Laufe des Lebens verlernen viele Menschen scheinbar das unbeschwerte, häufige Lachen, das für Kinder so typisch ist. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1. **Soziale und kulturelle P... [mehr]
Affekttoleranz bezeichnet die Fähigkeit, intensive Gefühle (Affekte) wie Angst, Wut, Trauer oder Freude wahrzunehmen, zuzulassen und auszuhalten, ohne von ihnen überwältigt zu werd... [mehr]
Der zentrale Gedanke von Anna Freud in Bezug auf Kinder war, dass Kinder keine "kleinen Erwachsenen" sind, sondern sich in einem eigenen, entwicklungsabhängigen psychischen Zustand befi... [mehr]
Die sozial/emotionale Entwicklung beschreibt, wie Menschen im Laufe ihres Lebens lernen, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu gestalt... [mehr]
Das Phänomen, in traurigen oder unangemessenen Situationen zu lachen, nennt man „incongruous affect“ oder auch „paradoxe Reaktion“. Es ist eine Art Schutzmechanismus des K... [mehr]
Wut ist eine ganz normale menschliche Emotion, die verschiedene Ursachen haben kann. Sie entsteht oft als Reaktion auf Situationen, in denen du dich ungerecht behandelt, bedroht, überfordert oder... [mehr]