Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, d... [mehr]
Ankern im NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren) bezeichnet eine Technik, bei der ein bestimmter emotionaler Zustand oder eine Reaktion mit einem spezifischen Reiz (z. B. einem Wort, einem Bild oder einer Berührung) verknüpft wird. Ziel ist es, diesen Zustand bei Bedarf wieder hervorzurufen. Der Prozess umfasst typischerweise folgende Schritte: 1. **Zustand erzeugen**: Der Anwender versetzt sich in einen gewünschten emotionalen Zustand (z. B. Selbstbewusstsein, Entspannung). 2. **Anker setzen**: Während dieser Zustand intensiv erlebt wird, wird ein spezifischer Reiz gesetzt, z. B. durch Berührung eines bestimmten Punktes am Körper oder durch ein bestimmtes Wort. 3. **Anker aktivieren**: Später kann der Reiz wieder eingesetzt werden, um den gewünschten emotionalen Zustand erneut hervorzurufen. Ankern wird häufig in Coaching, Therapie und persönlicher Entwicklung verwendet, um positive Veränderungen im Verhalten und in den Emotionen zu fördern.
Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, d... [mehr]
Improvisationstheater (Impro-Schauspiel), Neurolinguistisches Programmieren (NLP) und systemische Therapie lassen sich auf mehreren Ebenen miteinander verbinden, da sie ähnliche Grundannahmen und... [mehr]