Der Begriff „sozialistisch im klassischen Sinne“ bezieht sich meist auf Staaten, die sich explizit auf den Marxismus-Leninismus berufen, eine Einparteienherrschaft der kommunistischen Part... [mehr]
Föderalismus bezeichnet ein politisches System, in dem die Macht zwischen einer zentralen Regierung und mehreren regionalen oder staatlichen Einheiten aufgeteilt ist. In einem föderalen System haben die einzelnen Gliedstaaten oder Regionen eigene Kompetenzen und Verantwortlichkeiten, während die zentrale Regierung für übergeordnete Angelegenheiten zuständig ist. Dies ermöglicht eine Dezentralisierung der Macht und fördert die Selbstverwaltung der Regionen, während gleichzeitig eine einheitliche nationale Politik verfolgt werden kann. Beispiele für föderale Systeme sind die Vereinigten Staaten, Deutschland und Kanada.
Der Begriff „sozialistisch im klassischen Sinne“ bezieht sich meist auf Staaten, die sich explizit auf den Marxismus-Leninismus berufen, eine Einparteienherrschaft der kommunistischen Part... [mehr]
Der klassische Sozialismus, wie er im 20. Jahrhundert vor allem in der Sowjetunion und im Ostblock praktiziert wurde, existiert heute in seiner ursprünglichen Form kaum noch. Allerdings gibt es n... [mehr]
China, Vietnam, Kuba, Laos und Nordkorea werden oft als die letzten verbliebenen sozialistischen Staaten bezeichnet, da sie von kommunistischen Parteien regiert werden und sich offiziell auf den Sozia... [mehr]
Die meisten ehemals sozialistischen Staaten haben sich vom klassischen Sozialismus abgewandt, weil sich das System in der Praxis als wirtschaftlich und gesellschaftlich problematisch erwiesen hat. Die... [mehr]
Im eigentlichen Sinne, also nach klassischer Definition eines sozialistischen Staates (staatliche Kontrolle über die Produktionsmittel, zentrale Planwirtschaft, Einparteienherrschaft durch eine k... [mehr]
**Vorteile des Föderalismus:** 1. **Bürgernähe:** Entscheidungen werden auf regionaler Ebene getroffen, was die Bedürfnisse und Besonderheiten der Bevölkerung besser berü... [mehr]