Ja, in der Physik wird für „lichtundurchlässig“ häufig das Wort **opak** verwendet. Auch der Begriff **undurchsichtig** wird manchmal genutzt, ist aber weniger spezifisch. &... [mehr]
Quantenverschränkung ist ein Phänomen der Quantenmechanik bei dem zwei oder mehr Teilchen so miteinander verbunden sind, dass der Zustand des einen Teilchens unmittelbar den Zustand des anderen beeinflusst, unabhängig von der Entfernung zwischen ihnen. Dies geschieht aufgrund der Prinzipien der Quantenmechanik, insbesondere der Superposition und der Nicht-Lokalität. Hier sind einige grundlegende Punkte, die erklären, warum Quanten verschränkt sein können: 1. **Superposition**: In der Quantenmechanik können Teilchen in mehreren Zuständen gleichzeitig existieren. Wenn zwei Teilchen verschränkt sind, befinden sie sich in einem gemeinsamen Superpositionszustand, der die Zustände beider Teilchen umfasst. 2. **Nicht-Lokalität**: Die Quantenmechanik erlaubt es, dass die Zustände verschränkter Teilchen miteinander korreliert sind, unabhängig von der Entfernung zwischen ihnen. Diese Korrelationen sind stärker als jede klassische Korrelation und können nicht durch klassische Signale erklärt werden. 3. **Erhaltungsgesetze**: Oft entstehen verschränkte Teilchen durch Prozesse, die bestimmte Erhaltungsgesetze (wie Energie, Impuls oder Drehimpuls) einhalten müssen. Diese Erhaltungsgesetze führen dazu, dass die Zustände der Teilchen miteinander verknüpft sind. 4. **Messung**: Wenn der Zustand eines verschränkten Teilchens gemessen wird, kollabiert der gemeinsame Zustand der verschränkten Teilchen, und der Zustand des anderen Teilchens wird sofort bestimmt, unabhängig von der Entfernung. Dies ist ein direktes Ergebnis der Quantenmechanik und wurde durch zahlreiche Experimente bestätigt. Quantenverschränkung ist ein zentrales Konzept in der Quantenmechanik und hat wichtige Anwendungen in der Quanteninformatik, Kryptographie und Teleportation.
Ja, in der Physik wird für „lichtundurchlässig“ häufig das Wort **opak** verwendet. Auch der Begriff **undurchsichtig** wird manchmal genutzt, ist aber weniger spezifisch. &... [mehr]
In der Physik, besonders in der Stringtheorie und verwandten Modellen, gibt es die Idee, dass es mehr als vier Dimensionen geben könnte. Die ersten vier Dimensionen sind dir bekannt: drei Raumdim... [mehr]
Ein Lichtstrahl ist ein gedachtes, sehr schmales Bündel von Licht, das sich geradlinig ausbreitet. In der Physik wird der Lichtstrahl oft verwendet, um die Ausbreitungsrichtung von Licht zu veran... [mehr]
In der Physik bedeutet „durchlässig“, dass ein Material oder Medium bestimmte Teilchen, Strahlung oder Felder hindurchlässt. Das kann sich zum Beispiel auf Licht, Wärme, ele... [mehr]
Die wichtigsten Messgrößen der Gravitation sind: 1. **Gravitationskonstante (G):** Sie gibt die Stärke der Gravitation an und hat den Wert \( G = 6{,}674 \times 10^{-11} \,... [mehr]
Lichtenergie ist die Energie, die im Licht steckt. Sie kommt zum Beispiel von der Sonne oder von Lampen. Pflanzen nutzen Lichtenergie, um zu wachsen. Auch Solaranlagen wandeln Lichtenergie in Strom um... [mehr]
Ja, es gibt solche Erkenntnisse – das bekannteste Beispiel ist das Phänomen der **Quantenverschränkung** (englisch: *quantum entanglement*). Dabei handelt es sich um einen quantenmecha... [mehr]
Das alte physikalische Kraftmaß ist das **Pond (abgekürzt: p)**. Ein Pond entspricht der Kraft, die benötigt wird, um eine Masse von 1 Kilogramm unter Normalbedingungen (Erdbeschleunig... [mehr]
Die kleinste in der Physik bekannte und verwendete Längeneinheit ist die sogenannte Planck-Länge. Sie beträgt etwa 1,616 × 10⁻³⁵ Meter. Die Planck-Länge ist eine fundame... [mehr]
Das klassische Strahlungsgesetz, auch bekannt als Rayleigh-Jeans-Gesetz, beschreibt die spektrale Verteilung der Energie der elektromagnetischen Strahlung eines Schwarzen Körpers im thermischen G... [mehr]