Physikalisch ist es für makroskopische Objekte, wie Menschen oder Alltagsgegenstände, nach unserem heutigen Verständnis der Physik nicht möglich, gleichzeitig an zwei Orten zu sein... [mehr]
Ein Magnetfeld ist am stärksten an den Polen eines Magneten. Das sind die Bereiche, an denen die magnetischen Feldlinien am dichtesten zusammenlaufen. Bei einem Stabmagneten sind dies die Enden des Magneten, die als Nord- und Südpol bezeichnet werden.
Physikalisch ist es für makroskopische Objekte, wie Menschen oder Alltagsgegenstände, nach unserem heutigen Verständnis der Physik nicht möglich, gleichzeitig an zwei Orten zu sein... [mehr]
Wechselstrom entsteht, wenn sich die Richtung des elektrischen Stroms periodisch durch einen Generator ändert.
Magnetfelder lassen sich nicht direkt „umleiten“ wie elektrische Ströme, aber sie können durch bestimmte Materialien beeinflusst und abgeschirmt werden. Das Prinzip der magnetisc... [mehr]
Die Bewegung der frei beweglichen Elektronen in einem Magnetfeld, wie dem eines Neodym-Magneten, kann als spiralförmig beschrieben werden, weil die Lorentzkraft, die auf die Elektronen wirkt, sie... [mehr]
Frei bewegliche Eisen-Elektronen in einem Neodym-Magnetfeld bewegen sich aufgrund der Lorentzkraft. Wenn sich die Elektronen durch das Magnetfeld bewegen, erfahren sie eine Kraft, die senkrecht zu ihr... [mehr]
In einem statischen Magnetfeld bewegen sich Elektronen nicht direkt, sondern ihre Bewegung wird durch das Magnetfeld beeinflusst. Elektronen sind negativ geladene Teilchen, die sich normalerweise in A... [mehr]