Tachyonen sind hypothetische Teilchen, die sich laut einigen physikalischen Theorien immer schneller als das Licht bewegen würden. In der speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein i... [mehr]
Die imaginäre Masse der Tachyonen ist ein Konzept aus der theoretischen Physik, das auf den ersten Blick verwirrend wirkt. Um es einem Laien zu erklären, hilft ein Vergleich: Stell dir vor, Masse ist normalerweise eine Zahl, die angibt, wie viel "Stoff" ein Teilchen hat – wie bei einem Apfel, der z.B. 200 Gramm wiegt. Diese Masse ist immer eine reale, positive Zahl. Tachyonen sind hypothetische Teilchen, die sich immer schneller als das Licht bewegen sollen. Wenn man die bekannten Formeln der Physik auf solche Teilchen anwendet, kommt für ihre Masse keine normale Zahl heraus, sondern eine sogenannte "imaginäre Zahl". Das ist eine mathematische Zahl, die das Quadrat einer negativen Zahl ist (wie die Wurzel aus -1, die man mit "i" abkürzt). Im Alltag gibt es keine "imaginäre Masse" – das ist ein Hinweis darauf, dass Tachyonen sehr ungewöhnlich wären und sich nicht wie normale Teilchen verhalten. Die imaginäre Masse bedeutet also: Wenn es Tachyonen gäbe, würden sie sich so verhalten, dass unsere normalen Vorstellungen von Masse und Geschwindigkeit nicht mehr passen. Es ist ein mathematisches Zeichen dafür, dass sie sich außerhalb der bekannten physikalischen Gesetze bewegen würden. Kurz gesagt: Die imaginäre Masse zeigt, dass Tachyonen – falls es sie gibt – ganz anders sind als alles, was wir kennen, und dass sie sich mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen müssten.
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