Wenn sieben Kerzen in einer Reihenschaltung angeordnet sind und der Strom nicht fließt reicht bereits eine defekte Kerze aus, damit der Stromkreis unterbrochen ist. Es könnten aber auch meh...
Bei einer Reihenschaltung von Federn ändert sich die effekt Federkonstante, was die Eigenfrequenz beeinflusst. Wenn zwei oder mehr Federn in Reihe geschaltet sind, wird die effektive Federkonstante \( k_{\text{eff}} \) durch die Formel \[ \frac{1}{k_{\text{eff}}} = \frac{1}{k_1} + \frac{1}{k_2} + \ldots + \frac{1}{k_n} \] bestimmt, wobei \( k_1, k_2, \ldots, k_n \) die Federkonstanten der einzelnen Federn sind. Die Eigenfrequenz \( f \) eines schwingenden Systems ist gegeben durch die Formel \[ f = \frac{1}{2\pi} \sqrt{\frac{k_{\text{eff}}}{m}} \] wobei \( m \) die Masse ist, die an den Federn hängt. Da die effektive Federkonstante in einer Reihenschaltung kleiner ist als die der einzelnen Federn, führt dies zu einer niedrigeren Eigenfrequenz. Das bedeutet, dass das System langsamer schwingt, je mehr Federn in Reihe geschaltet werden.
Wenn sieben Kerzen in einer Reihenschaltung angeordnet sind und der Strom nicht fließt reicht bereits eine defekte Kerze aus, damit der Stromkreis unterbrochen ist. Es könnten aber auch meh...
In einer Reihenschaltung addieren sich die einzelnen Widerstände direkt. Der Gesamtwiderstand \( R_{ges} \) berechnet sich also durch die Summe aller Einzelwiderstände: \[ R_{ges} = R_1 + R...
Die Eigenfrequenz (ω) hat in der Formel ω = √(g/l) die Einheit 1/s (s⁻¹), also die SI-Basiseinheit "Sekunde hoch minus eins". Das ist die Einheit der sogenannten Kreis...