Das Ohmsche Gesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung (U), Stromstärke (I) und elektrischem Widerstand (R) in einem elektrischen Leiter. Es lautet: **U = R × I** - **U** ist di...
Ein dickes Lautsprecherkabel nimmt man nicht, weil „innen“ auch alles dick sein müsste, sondern weil das Kabel über mehrere Meter einen **zusätzlichen Serienwiderstand** in die Verbindung bringt – und der soll klein bleiben. - **Die Schwingspule ist Teil des Lautsprechers und so ausgelegt.** Ihr dünner Draht ist nötig (geringe bewegte Masse) und ihre Länge/Geometrie ist so gewählt, dass am Ende die gewünschte Impedanz (z. B. 4–8 Ω) und das passende Antriebsverhalten herauskommen. Dieser Widerstand „gehört zum System“. - **Das Lautsprecherkabel ist dagegen nur „unnötiger“ Widerstand.** Ist es zu dünn, steigt sein Widerstand merklich. Folgen: - **Leistungsverlust im Kabel** (es wird warm, am Lautsprecher kommt weniger Spannung/Leistung an). - **Pegel- und Klangänderungen**, weil der Kabelwiderstand mit der frequenzabhängigen Lautsprecherimpedanz einen Spannungsteiler bildet (der Frequenzgang kann sich leicht verbiegen). - **Schlechtere Kontrolle des Verstärkers über den Lautsprecher** (geringerer Dämpfungsfaktor): besonders im Bass kann das zu weniger „Grip“/präziserem Ausschwingen führen. - **Warum der Vergleich „Schwingspule dünn → Kabel darf dünn“ nicht passt:** Entscheidend ist nicht die Drahtdicke an sich, sondern **wie viel Widerstand** die jeweilige Strecke beiträgt. Die Schwingspule ist kurz und funktional notwendig; das Kabel ist oft mehrere Meter lang und soll idealerweise nahezu „unsichtbar“ sein. Faustidee: Das Kabel sollte so dimensioniert sein, dass sein Widerstand **deutlich kleiner** bleibt als die Lautsprecherimpedanz (typisch: nur ein kleiner Bruchteil davon). Dann beeinflusst es Leistung, Frequenzgang und Dämpfung praktisch nicht.
Das Ohmsche Gesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung (U), Stromstärke (I) und elektrischem Widerstand (R) in einem elektrischen Leiter. Es lautet: **U = R × I** - **U** ist di...
In einer Parallelschaltung berechnest du den Gesamtwiderstand \( R_{ges} \) mit folgender Formel: \[ \frac{1}{R_{ges}} = \frac{1}{R_1} + \frac{1}{R_2} + \frac{1}{R_3} + \ldots \] Das bedeutet: Du ad...
In einer Reihenschaltung addieren sich die einzelnen Widerstände direkt. Der Gesamtwiderstand \( R_{ges} \) berechnet sich also durch die Summe aller Einzelwiderstände: \[ R_{ges} = R_1 + R...
Wenn elektrischer Strom durch Widerstände fließt, wird ein Teil der elektrischen Energie in Wärme umgewandelt. Das liegt daran, dass die Elektronen beim Durchqueren des Widerstandsmate...
Um die Leistung \( P \) zu berechnen, die an einem Widerstand abfällt, kannst du folgende Formeln verwenden: 1. \( P = U \cdot I \) (Spannung mal Strom) 2. \( P = I^2 \cdot R \) (Strom zum Quadr...
Die Eigenleitung in einem Material bezieht sich auf Fähigkeit des Materials, elektrischen Strom zu leiten, ohne dass eine äußere Spannung angelegt wird. Bei höheren Temperaturen e...