Wechselstrom entsteht, wenn sich die Richtung des elektrischen Stroms periodisch durch einen Generator ändert.
Das Magnetfeld in einer Induktionsspule ändert sich in Abhängigkeit von der Stärke und der Richtung des äußeren Magnetfelds. Wenn das äußere Magnetfeld variiert, induziert es eine elektromotorische Kraft (EMK) in der Spule, gemäß dem Faradayschen Gesetz der elektromagnetischen Induktion. Die Änderung des Magnetfelds führt zu einer Änderung des magnetischen Flusses durch die Spule, was wiederum eine Spannung erzeugt. Die Stärke der Änderung des Magnetfelds in der Induktionsspule hängt von mehreren Faktoren ab: 1. **Änderungsrate des äußeren Magnetfelds**: Je schneller sich das äußere Magnetfeld ändert, desto größer ist die induzierte EMK. 2. **Anzahl der Windungen der Spule**: Eine höhere Anzahl von Windungen verstärkt die induzierte Spannung, da der magnetische Fluss durch jede Windung zur Gesamtinduktion beiträgt. 3. **Material der Spule**: Der magnetische Kern der Spule (z.B. Eisen) kann die Induktivität erhöhen und somit die Wirkung des äußeren Magnetfelds verstärken. 4. **Geometrie der Spule**: Die Form und Größe der Spule beeinflussen ebenfalls, wie das äußere Magnetfeld in die Spule eindringt und wie effektiv die Induktion erfolgt. Insgesamt führt eine Änderung des äußeren Magnetfelds zu einer proportionalen Änderung des Magnetfelds in der Induktionsspule, was sich in einer induzierten Spannung äußert.
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Magnetfelder lassen sich nicht direkt „umleiten“ wie elektrische Ströme, aber sie können durch bestimmte Materialien beeinflusst und abgeschirmt werden. Das Prinzip der magnetisc... [mehr]
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Frei bewegliche Eisen-Elektronen in einem Neodym-Magnetfeld bewegen sich aufgrund der Lorentzkraft. Wenn sich die Elektronen durch das Magnetfeld bewegen, erfahren sie eine Kraft, die senkrecht zu ihr... [mehr]
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