Wie lässt sich der Satz 'Das Wollen ist uns gegeben aufgrund unserer freien Willensentscheidung, nicht aber das Können dessen, was wir wollen' erklären?

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Der Satz „Das Wollen ist uns gegeben aufgrund unserer freien Willensentscheidung, nicht aber das Können dessen, was wir wollen“ bedeutet, dass wir als Menschen grundsätzlich die Freiheit haben, Wünsche, Ziele oder Absichten zu entwickeln – also zu wollen, was wir möchten. Diese Fähigkeit, etwas zu wollen, entspringt unserem freien Willen: Wir können selbst entscheiden, was wir anstreben oder begehren. Allerdings heißt das nicht automatisch, dass wir auch in der Lage sind, alles, was wir wollen, tatsächlich umzusetzen oder zu erreichen. Das „Können“ – also die Fähigkeit oder Möglichkeit, das Gewollte zu verwirklichen – ist oft durch äußere Umstände, unsere Fähigkeiten, Ressourcen oder andere Begrenzungen eingeschränkt. Zusammengefasst: Wir sind frei im Wollen (im Entscheiden, was wir wollen), aber nicht immer frei im Können (im Umsetzen dessen, was wir wollen). Der Satz macht also auf die Unterscheidung zwischen Wunsch/Absicht und tatsächlicher Umsetzungsmöglichkeit aufmerksam.

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