Unter Utilitarismus nach John Stuart Mill versteht man eine ethische Theorie, die besagt, dass die moralische Richtigkeit einer Handlung davon abhängt, ob sie das größtmögliche Gl... [mehr]
Die Diskurse über das Glück von Châtelet fanden bei seinen Zeitgenossen gemischte Resonanz. Einerseits wurde seine Philosophie, die das individuelle Glück und die Selbstverwirklichung betonte, von vielen als erfrischend und modern angesehen. Châtelet forderte die Menschen auf, ihre eigenen Werte und Ziele zu definieren, was in der Aufklärung eine wichtige Rolle spielte. Andererseits stießen seine Ideen auch auf Widerstand, insbesondere von konservativen Denkern, die an traditionellen Vorstellungen von Glück und Moral festhielten. Die Diskussionen über Glück waren stark von den sozialen und politischen Umwälzungen der Zeit geprägt, was zu unterschiedlichen Interpretationen und Reaktionen führte. Insgesamt lässt sich sagen, dass Châtelets Ansichten sowohl Bewunderung als auch Kritik hervorriefen und somit einen bedeutenden Beitrag zur philosophischen Debatte über das Glück leisteten.
Unter Utilitarismus nach John Stuart Mill versteht man eine ethische Theorie, die besagt, dass die moralische Richtigkeit einer Handlung davon abhängt, ob sie das größtmögliche Gl... [mehr]
Seneca behandelt in seinem Werk „Vom glücklichen Leben“ (De Vita Beata) zentrale Fragen nach dem wahren Glück und wie es erreicht werden kann. Die wichtigsten Kernaussagen sind:... [mehr]
Aristoteles definiert Glück (griechisch: „eudaimonia“) als das höchste Gut und Ziel des menschlichen Lebens. Für ihn ist Glück kein momentanes Gefühl oder blo&szli... [mehr]
Seneca, der römische Stoiker, hatte eine differenzierte Sicht auf das Glück. Für ihn war Glück nicht das Ergebnis äußerer Umstände oder materieller Besitztümer... [mehr]