Der griechische Satz „Πολλοῖς οὐ λόγος ἐστίν, ἀλλὰ συμφορὰ...
In der Antike verstand man unter dem Begriff "Wunder" verschiedene Phänomene, die als außergewöhnlich oder übernatürlich angesehen wurden. Diese Wunder konnten sowohl religiöse als auch natürliche Aspekte umfassen. 1. **Religiöse Wunder**: In vielen antiken Kulturen, wie im Judentum, Christentum und im antiken Griechenland, wurden Wunder oft als Zeichen göttlicher Intervention betrachtet. Sie dienten dazu, die Macht der Götter oder Gottes zu demonstrieren und den Glauben der Menschen zu stärken. Beispiele sind die Heilungen durch Jesus im Neuen Testament oder die Wunder, die den Göttern in der griechischen Mythologie zugeschrieben werden. 2. **Naturwunder**: Auch außergewöhnliche Naturphänomene, wie Sonnenfinsternisse, Erdbeben oder andere seltene Ereignisse, wurden oft als Wunder interpretiert. Diese Ereignisse konnten sowohl Furcht als auch Ehrfurcht hervorrufen und wurden häufig als Botschaften der Götter gedeutet. 3. **Wunder als kulturelle Symbole**: In der antiken Literatur und Philosophie wurden Wunder auch als Symbole für tiefere Wahrheiten oder moralische Lehren verwendet. Philosophen wie Platon und Aristoteles diskutierten die Natur der Realität und die Rolle des Wunders im menschlichen Verständnis der Welt. Insgesamt spiegelte der Begriff "Wunder" in der Antike die Verbindung zwischen dem Menschlichen und dem Göttlichen wider und war ein wichtiger Bestandteil des Weltbildes der damaligen Gesellschaften.
Der griechische Satz „Πολλοῖς οὐ λόγος ἐστίν, ἀλλὰ συμφορὰ...
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